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Endlich kein Alt-Tab-Chaos mehr: Warum Borderless Fullscreen mein Spielerleben gerettet hat

Ein Feature, ohne das ich nicht mehr zocken kann. Warum der randlose Vollbildmodus eine kleine Revolution ist.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Der Segen, den keiner mehr missen will

Die Kollegen von Destructoid haben es treffend auf den Punkt gebracht: „Borderless fullscreen is such a godsend I can’t bear playing games without it.“ Ich kann das nur unterschreiben. Wer einmal in den Genuss dieses Modus kam, weiß sofort, wovon die Rede ist.

Der randlose Vollbildmodus hat sich in den letzten Jahren als Standard etabliert. Er kombiniert die Grafikqualität des echten Vollbilds mit der Flexibilität eines Fensters. Klingt banal, ist aber Gold wert.

Was macht diesen Modus so besonders?

  • Kein Bildschirmflackern beim Alt-Tab-Wechsel. Früher gab es das klassische „Brumm“-Geräusch, der Monitor kurz schwarz, die Grafikkarte geriet in Panik. Heute flutscht der Wechsel wie ein Hot Knife durch Butter.
  • Schnelle Multitasking-Fähigkeit. Zweiter Monitor? Discord-Chat? Browser im Hintergrund? Kein Problem. Der Mauszeiger verlässt das Spiel nahtlos und kehrt wieder zurück.
  • Kein separater Render-Modus mehr. Viele ältere Spiele zwangen deine GPU in einen exklusiven Vollbildmodus, der bei Deaktivierung die Framerate verkrüppelte. Borderless Fullscreen umgeht diesen Overhead.

All das klingt unspektakulär, bis man es wieder vermisst. Dann wird es zur Qual.

Die Rückkehr zum exklusiven Vollbild, ein Nervenkrieg

Ich habe vor Kurzem aus Nostalgie ein zehn Jahre altes Spiel gestartet, das ausschließlich den traditionellen exklusiven Vollbildmodus unterstützt. Die erste Alt-Tab-Aktion endete mit einem schwarzen Bildschirm und einem gefrorenen Cursor. Nach drei weiteren Versuchen, inklusive Windows-Tilde-Voodoo, gab ich auf.

Das Spiel machte keinen Spaß mehr. Der ständige Kampf mit der Fensterverwaltung zerstörte den Flow. Genau das meinte Destructoid mit „immediate adverse effects on my nerves“. Der Fortschritt ist so selbstverständlich geworden, dass sein Fehlen regelrecht weh tut.

Eine stille Revolution der PC-Gaming-Tools

Borderless Fullscreen ist nicht neu. Aber dass mittlerweile fast jedes aktuelle Spiel diese Option standardmäßig anbietet, ist ein Triumph der Benutzerfreundlichkeit. Entwickler wie id Software oder CD Projekt Red haben früh darauf gesetzt. Heute wäre ein Launch ohne diesen Modus ein Minuspunkt in jedem Review.

Ich kann nur jedem raten: Stöbere in den Grafikeinstellungen. Wenn du den Punkt Fenster-/randloser Vollbildmodus siehst, schalte ihn ein. Mein Nervenkostüm dankt es dir.

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