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Epic Games: Ehemalige Mitarbeiter berichten von plötzlichen Entlassungen
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Epic Games: Ehemalige Mitarbeiter berichten von plötzlichen Entlassungen

Nach der Entlassung von 1.000 Angestellten bei Epic Games sprechen betroffene Entwickler über den Schock und die Intransparenz der Unternehmensführung.

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Beytullah Akyildiz
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Der plötzliche Kahlschlag bei Epic

Im März traf es 1.000 Mitarbeiter bei Epic Games. Viele Angestellte erfuhren erst durch eine interne E-Mail von ihrem sofortigen Arbeitsplatzverlust.

Die Betroffenen berichten nun, dass die Kommunikation des Managements zuvor kaum auf die finanzielle Schieflage hindeutete. Trotz erfolgreicher Marken wie Fortnite kam die Nachricht für die Belegschaft völlig unerwartet.

Die Stimmung hinter den Kulissen

Ehemalige Angestellte beschreiben den Prozess als kalte Dusche. Signale für eine Krise waren für die breite Belegschaft kaum erkennbar.

  • Viele Teams arbeiteten regulär an ihren Projekten.
  • Interne Quartalszahlen wurden kaum mit der Belegschaft geteilt.
  • Die Angst vor weiteren Sparmaßnahmen verbreitete sich nach der Ankündigung rasend schnell.

Unklares Bild der Firmensituation

Einige Entwickler äußerten sich gegenüber Medien wie PCGamer und betonen die mangelnde Vorwarnung. Die Erkenntnis über die sinkenden Umsätze war bei den meisten Mitarbeitern nur als vage Vermutung vorhanden.

  • Das Management verwies auf zu hohe Kostenstrukturen.
  • Die Abhängigkeit von Fortnite als primäre Einnahmequelle scheint problematisch.
  • Investitionen in die Unreal Engine und den Epic Games Store belasteten das Budget massiv.

Die Folgen für die Arbeitskultur

Das Vertrauen in die Führungsebene von Epic Games ist bei vielen ehemaligen Kräften beschädigt. Transparenz stand bei den Entscheidungen zur Personalkürzung nicht an erster Stelle.

Die Kündigungswelle betraf diverse Abteilungen im Unternehmen. Auch Bereiche, die für den Support der Unreal Engine zuständig waren, mussten Personal abgeben.

Aktuell versuchen die betroffenen Entwickler, in anderen Studios unterzukommen. Die Branche beobachtet gespannt, wie sich der Kurs des Unternehmens unter Tim Sweeney weiterentwickelt.

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