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Faker bricht Schweigen: Sein alter Champion-Pool war wirklich sein stärkster
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Faker bricht Schweigen: Sein alter Champion-Pool war wirklich sein stärkster

Faker hat die jahrelange Debatte um sein bestes Champion-Repertoire beendet, in einem Interview bestätigt er, dass seine frühen Helden aus Season 3 und 4 sein stärkstes Arsenal waren.

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Dennis Adam
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Faker spricht Klartext

Nach Monaten des Schweigens hat Faker eine der ältesten Diskussionen in League of Legends beendet. Gegenüber Dot Esports stellte der mehrfache Weltmeister klar: Sein Champion-Pool aus den Jahren 2013–2015 war tatsächlich sein stärkster.

Kein „vielleicht“, kein „es kommt darauf an“, Faker bestätigte die Behauptung, die Fans seit Jahren spalten.

Die alten Helden im Detail

  • Ryze, Zed, LeBlanc, Orianna und Ahri, diese fünf Champions prägten seine frühe Dominanz.
  • Faker erklärte, dass die mechanische Synergie mit diesen Helden unerreicht blieb. „Ich musste nie über die Combo nachdenken, ich spielte sie im Schlaf“, so der Star.

Seine Gegner aus der LCK bestätigen das: In Season 3 bannten Teams im Finale sieben Champions gegen ihn, und verloren trotzdem.

Warum die Debatte überhaupt existierte

Viele Analysten argumentierten, Faker sei später mit einem breiteren Pool stärker gewesen. Sie verwiesen auf Siege mit Champions wie Azir, Galio oder Akali.

Doch Faker widerspricht direkt: „Die alten Champions gaben mir eine Sicherheit, die ich später nie wieder hatte. Ich spielte aggressiver, risikofreudiger, weil ich die Limits genau kannte.“ Das ist kein Nostalgie-Gerede, es sind seine eigenen Worte.

Die Gegenwart bleibt anders

Faker betonte, dass er heute nicht mehr dieselbe Dominanz mit diesen Champions zeigen könnte. Das League of Legends-Meta habe sich verändert, Riot habe viele seiner Signature-Helden überarbeitet.

Trotzdem: Die alten Matches auf Ryze gegen KT Rolster oder auf Zed gegen Royal Never Give Up bleiben Referenzpunkte für mechanisches Gaming.

Ein Fakt zum Abschluss

Faker verlor kein einziges entscheidendes Playoff-Match mit Ryze zwischen 2013 und 2015. Bei einer Siegquote von 78% in dieser Zeit auf dem Champion ist die Debatte nun wirklich beendet.

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