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Faule Fische, singende Schnappschüsse: Kotaku-Autor ignoriert Arbeit für Foto-Session
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Faule Fische, singende Schnappschüsse: Kotaku-Autor ignoriert Arbeit für Foto-Session

Ein Kotaku-Redakteur verschiebt seine Arbeit, um Fotos von singenden Fischen zu machen, und findet das völlig in Ordnung.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Panik im Büro: Wenn der Job gegen singende Fische verliert

Ein Redakteur von Kotaku gibt es offen zu: Er schiebt seine Arbeit auf, um stattdessen Fotos von singenden Fischen zu knipsen. Der passende Titel seines Artikels: „I’m Putting Off Work To Take Photos Of Singing Fish“. Klingt absurd? Vielleicht. Klingt nachvollziehbar? Absolut.

Die Botschaft an die Vorgesetzten ist klar: „Tut mir leid, Chefs, aber vielleicht solltet ihr auch mal innehalten und singende Fische fotografieren.“ Es ist der typische Mix aus Gaming-Nerdtum und Prokrastination, den jede*r kennt, der schon mal ein zu gutes Spiel zur Unzeit gestartet hat.

Was singen Fische eigentlich? Und warum ist das wichtig?

  • Offenbar gibt es ein Spiel (oder eine App), in dem Fische musikalische Töne von sich geben.
  • Die Fotos dieser singenden Kreaturen scheinen so fesselnd, dass ernsthafte Arbeitsaufgaben in den Hintergrund rücken.
  • Der Kotaku-Autor macht daraus kein Drama, er feiert die Ablenkung sogar als kleinen Akt der Rebellion.

Es geht nicht um bahnbrechende Technik oder epische Storys. Es geht um den kindlichen Spaß, den ein schräges Konzept auslösen kann. Man stelle sich vor: ein Aquarium, aber jeder Fisch hat seinen eigenen Gesang. Fotografieren, sammeln, staunen.

Arbeitsmoral 2026: Singende Fische vs. Deadlines

  • Wer kennt das nicht: Ein „kurzer Blick“ in ein Spiel wird zur Stunde.
  • Der Unterschied hier: Der Autor macht daraus bewusst Content, statt sich zu schämen.
  • Seine Entschuldigung ist gleichzeitig eine Einladung an alle Leser, es ihm gleichzutun.

Vielleicht ist genau das der Reiz: In einer Welt voller ernster Games und metrikengetriebener Arbeit tut es gut, mal etwas völlig Sinnfreies zu tun. Singende Fische sind das Gegenprogramm zum Produktivitätswahn.

Fazit: Keine Ausrede, sondern eine Philosophie

Der Artikel ist kein Scherz, sondern ein Statement. Man muss nicht immer produktiv sein. Manchmal lohnt es sich, die Kamera zu zücken und den Fisch-Chor festzuhalten. Die Arbeit läuft nicht weg, die singenden Fische vielleicht schon. Also: Chefs, lest den Kotaku-Artikel. Und überlegt, ob ihr nicht auch ein paar Fotos braucht.

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