Galax bleibt am Ball: Keine Hardware-Flucht wie bei EVGA
Der Hardware-Hersteller Galax dementiert Gerüchte über einen Rückzug aus dem Markt für Grafikkarten und strukturiert lediglich seine Verwaltung um.
Entwarnung für PC-Schrauber
Die Gerüchteküche brodelte zuletzt heftig um die Zukunft von Galax. Viele Fans fürchteten einen ähnlichen Rückzug wie bei EVGA, die vor einiger Zeit überraschend die Produktion von NVIDIA GeForce-Karten einstellten.
Klare Worte zur Unternehmensstrategie
Das Management von Galax stellt die aktuelle Situation nun offiziell richtig. Es gibt keinen Ausstieg aus dem hart umkämpften GPU-Markt.
- Die Produktion und Entwicklung laufen wie gewohnt weiter.
- Kunden müssen sich keine Sorgen um die Versorgung mit neuer Hardware machen.
- Der Support für bestehende Karten bleibt bestehen.
Zentrale Steuerung bei der Palit Group
Hinter den Kulissen findet eine organisatorische Anpassung statt. Die Geschäftsführung wird künftig direkt von der Palit Group am Hauptsitz koordiniert.
- Die Zusammenführung soll die operativen Abläufe intern optimieren.
- Für den Endkunden ändert sich an der Verfügbarkeit der Karten nichts.
- Galax nutzt weiterhin die Ressourcen der Muttergesellschaft für den Vertrieb.
Warum die Sorge unbegründet war
Die Spekulationen basierten auf einer Fehlinterpretation von internen Umstrukturierungen innerhalb der Palit Group. Viele Nutzer erinnerten sich an den abrupten Ausstieg von EVGA, da diese Marke zuvor einen extrem hohen Stellenwert in der Community besaß.
- EVGA beendete die Zusammenarbeit mit NVIDIA aufgrund strategischer Differenzen.
- Galax hingegen bleibt ein fester Bestandteil des Palit-Portfolios.
- Die Marke wird weiterhin als eigenständiges Label für Gamer und Overclocker geführt.
Aktuell sind keine neuen Kartenangekündigungen betroffen. Die nächste Generation an Grafikchips wird wie geplant unter dem Banner von Galax im Handel erscheinen.
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