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Hallow Blade: Ein düsterer Trip durch verfallene Königreiche
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Hallow Blade: Ein düsterer Trip durch verfallene Königreiche

Das neue First-Person-Action-Adventure Hallow Blade wirkt wie eine Hommage an die legendären Welten von From Software.

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Dennis Adam
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Eine Rückkehr in finstere Gefilde

Hallow Blade schickt euch als niedergeschlagener Ritter in ein vergessenes Königreich. Die Umgebung besteht aus sonnendurchfluteten Wäldern, bedrückenden Krypten und hoch aufragenden Festungen.

Das Design erinnert an eine Zusammenstellung der besten Konzepte von From Software. Alles ist in einer First-Person-Perspektive gehalten, was die Konfrontationen mit den Widersachern spürbar intensiver macht.

Was euch in der Welt erwartet

Das Spiel setzt auf eine dichte Atmosphäre und ein verzahntes Leveldesign. Hier sind die zentralen Punkte, die das Erlebnis definieren:

  • Erkundung von leuchtenden Brunnen inmitten von verfallenen Ruinen.
  • Kämpfe gegen unerbittliche Gegner, die eure volle Aufmerksamkeit fordern.
  • Ein Fokus auf Nahkampf-Mechaniken, bei denen das Gewicht eures Schwertes eine Rolle spielt.

Vergleich mit dem Genre

Viele Spieler ziehen bereits Parallelen zu Nix Umbra, das ebenfalls auf den Dienst an einer mächtigen Waffe setzt. Während Nix Umbra die Messlatte für “Claymore-Fans” hoch hängt, bringt Hallow Blade einen frischen Fokus auf die Perspektive aus den Augen des Protagonisten mit.

Die Welt wirkt wie eine in sich verbundene Struktur, die zum Entdecken einlädt. Ihr seid kein Held auf einer glorreichen Mission, sondern ein verlorener Geist in einer sterbenden Ära.

Technische Beobachtungen

Die Optik setzt auf Lichteffekte in Kombination mit einer melancholischen Farbpalette. Die Entwickler nutzen Schatten und Licht, um den Spielern den Weg durch die verwinkelten Areale zu weisen.

Aktuell befindet sich der Titel in einer Phase, in der das Potenzial der Spielmechanik deutlich hervortritt. Die Steuerung fühlt sich präzise an, während jeder Schlag gegen einen gepanzerten Feind ein visuelles Feedback durch Funkenflug gibt.

Die Kamera bewegt sich bei jeder Parade leicht, um den Aufprall des Stahls zu simulieren. Es gibt keine Questmarker, die euch an die Hand nehmen.

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