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Intel verspricht flüssige Bilder ohne Latenz-Frust durch Extrapolation
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Intel verspricht flüssige Bilder ohne Latenz-Frust durch Extrapolation

Intel arbeitet an einer neuen Form der Bildgenerierung, die durch Extrapolation die Bildraten erhöht, ohne dabei die Eingabeverzögerung zu verschlechtern.

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Tommes Parzl
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Das Ende der Latenz-Probleme

Aktuelle Techniken wie DLSS 3 oder FSR 3 nutzen meist Interpolation, um künstliche Frames zwischen existierende Bilder zu schieben. Dieser Prozess kostet wertvolle Millisekunden und erhöht die Latenz spürbar.

Intel plant nun den Wechsel zur Extrapolation. Diese Methode berechnet zukünftige Bilder, statt existierende Zwischenräume auszufüllen.

Warum Extrapolation den Unterschied macht

  • Die bisherige Interpolation muss auf das nächste echte Bild warten, bevor sie aktiv wird.
  • Extrapolation sagt die Bewegung voraus und berechnet den neuen Frame direkt.
  • Da kein Warten auf den nächsten Frame nötig ist, bleibt die Eingabeverzögerung auf dem Niveau nativer Bildraten.
  • Spieler erhalten die flüssige Darstellung, ohne dass sich Mausbewegungen schwammig anfühlen.

Intels Prognose für die Zukunft

Intel-Vertreter bezeichnen diese Technik offen als die kommende Lösung für flüssiges Gaming. Die Hardware-Entwickler sehen darin einen klaren Vorteil gegenüber existierenden Lösungen.

Die Technologie befindet sich noch in der Entwicklung, soll aber laut Intel nicht mehr in weiter Ferne liegen.

Die technische Hürde bleibt

Bisher ist Extrapolation anfällig für Bildfehler, da Vorhersagen bei schnellen Kameradrehungen oft daneben liegen. Sollten die Algorithmen diese Artefakte eliminieren, könnten Grafikarten wie die Arc A770 einen deutlichen Sprung bei der Performance machen.

Die Branche wartet nun auf erste lauffähige Demos. Bis heute setzen Entwickler primär auf die sichere, aber latenzbehaftete Interpolation.

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