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Pragmata-Start: Intel Arc kämpft erneut mit Day-One-Problemen
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Pragmata-Start: Intel Arc kämpft erneut mit Day-One-Problemen

Der Sci-Fi-Titel Pragmata lief zum Start holprig auf Intel-Grafikkarten, doch ein schneller Patch zeigt den Einsatz des Herstellers.

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Dennis Adam
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Ein schwieriger Start für Intel Arc

Pragmata ist auf den Markt gekommen, doch für Besitzer von Intel Arc-Grafikkarten blieb der Bildschirm beim Debüt dunkel. Nutzer meldeten massive Abstürze beim Start und Grafikfehler, die den Spielfluss sofort unterbrachen.

Die Reaktion der Entwickler

Intel hat auf das Feedback der Community reagiert und innerhalb weniger Stunden einen Treiber-Fix veröffentlicht. Diese Geschwindigkeit zeigt, dass der Hersteller das Thema Software-Support für seine GPU-Sparte ernst nimmt.

  • Probleme bei der Shader-Kompilierung wurden behoben.
  • Die Stabilität in der Spiel-Engine wurde durch spezifische Optimierungen erhöht.
  • Grafik-Artefakte in hellen Außenarealen verschwanden nach dem Update.

Die technische Bilanz

Intel muss sich weiterhin an diesem schnellen Support messen lassen, da die Konkurrenz bei Nvidia und AMD oft stabilere Day-One-Erfahrungen liefert. Wer mit einer Arc A770 oder A750 spielt, profitiert heute von einer aktiven Fehlerbehebung.

  • Die Treiber-Version 31.0.101.5972 enthält den entscheidenden Fix.
  • Nutzer berichten von einer spürbaren Verbesserung der Frametimes in actionreichen Szenen.

Was bleibt für Spieler?

Trotz des holprigen Starts ist Pragmata nun auf Intel-Systemen spielbar. Der Hersteller investiert weiterhin Zeit in die Anpassung seiner Treiber an aktuelle Engine-Versionen, um den Anschluss an den Markt zu halten.

Einige grafische Besonderheiten der Engine erfordern weiterhin manuelle Einstellungen im Intel Arc Control Panel. Die Spielbarkeit ist nun gegeben, auch wenn der Launch für viele Nutzer mit Frust begann.

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