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Preis-Schock bei GPUs: AMD folgt Nvidia bei steigenden Kosten
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Preis-Schock bei GPUs: AMD folgt Nvidia bei steigenden Kosten

Die anhaltende Knappheit bei Arbeitsspeicher treibt die Preise für Grafikkarten weiter in die Höhe, da nun auch AMD die Kosten für Kunden erhöht.

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Tommes Parzl
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Der RAMnarök hält an

Die Hardware-Preise für Spieler steigen weiter unaufhaltsam an. Die anhaltende Krise bei der Verfügbarkeit von Arbeitsspeicher sorgt für eine enorme Belastung der Budgets.

AMD passt die Preise an

Nachdem Nvidia bereits die Preise für seine Grafikkarten angehoben hat, zieht AMD nun nach. Berichten zufolge erhöhen die Hersteller ihre Verkaufspreise für Hardware, die stark von Speicherchips abhängig ist.

  • Grafikkarten benötigen massiv RAM.
  • Der Mangel an Speicherkomponenten verteuert die Produktion.
  • Endkunden müssen deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Die Ursachen der Knappheit

Der aktuelle Engpass ist eng mit dem Boom im Sektor der Künstlichen Intelligenz verknüpft. Diese Technologie verschlingt Kapazitäten, die ursprünglich für Gaming-Grafikkarten vorgesehen waren.

  • Hoher Bedarf an VRAM durch KI-Anwendungen.
  • Begrenzte Fertigungskapazitäten bei den Speicherherstellern.
  • Direkte Auswirkung auf die Preisgestaltung von GPU-Modellen.

Was das für Spieler bedeutet

Wer aktuell plant, seine Hardware aufzurüsten, steht vor einem schwierigen Markt. Die Kosten für Grafikkarten bleiben auf einem hohen Niveau, da die Speicherknappheit bisher keine Anzeichen einer Entspannung zeigt.

Es gibt bisher keine offizielle Bestätigung, wann sich die Versorgungslage bei den Speicherchips wieder stabilisieren könnte. Die aktuelle Marktsituation lässt die Preise für leistungsstarke Komponenten weiter nach oben klettern.

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