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Into the Wind: Ghibli-Optik, Luftkämpfe und ein verschwundener Onkel, Lieferdienst mal anders
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Into the Wind: Ghibli-Optik, Luftkämpfe und ein verschwundener Onkel, Lieferdienst mal anders

Ein Ghibli-eskes Adventure, in dem man den Lieferdienst seines verschwundenen Onkels übernimmt, mit einem Flugrad und Dogfighting am Himmel.

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Beytullah Akyildiz
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Ghibli trifft Luftpost

PCGamer hat sich Into the Wind angesehen, ein Adventure, das visuell stark an Studio Ghibli erinnert. Die Prämisse: Der Onkel des Protagonisten ist verschwunden, also übernimmt man dessen kleinen Lieferdienst. Doch statt gemütlicher Paketfahrten warten in der Luft unerwartete Gefechte.

Das Flugrad: Fahrrad und Kampfjet in einem

Das zentrale Fortbewegungsmittel ist ein aeroplane bike, eine Mischung aus Fahrrad und Flugzeug. Man fliegt damit über weite, handgemalt wirkende Landschaften und liefert Fracht aus.

  • Unterwegs kommt es zu Dogfighting-Szenen in der Luft
  • Gegnerische Flieger oder Hindernisse fordern schnelle Ausweichmanöver
  • Die Steuerung kombiniert Geschwindigkeit mit präziser Zielerfassung

Die Optik ist bewusst schlicht, aber detailreich, fast wie ein bewegtes Aquarell. Charakterdesigns, Farbpalette und die ruhigen Zwischensequenzen zitieren direkt den Stil von Hayao Miyazaki.

Kein reiner Botengang

Anders als in klassischen Lieferdienst-Spielen steht der Kampf im Mittelpunkt. Man muss seine Fracht beschützen, während man selbst angreift oder ausweicht. Die Atmosphäre bleibt dabei trotz Action stets verspielt und leicht melancholisch, genau das, was Ghibli-Fans lieben.

Ein kurzer Blick in den PCGamer-Artikel verrät: Into the Wind ist ein Indie-Titel, der mit seiner ungewöhnlichen Mischung aus Delivery-Simulation und Arcade-Kampf hervorsticht. Ob der verschwundene Onkel am Ende ein Geheimnis oder nur ein Vorwand für die Kämpfe ist, bleibt abzuwarten.

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