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Kingdom 3: Rising Realms, Koop-Tower-Defense kehrt 2027 zurück
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Kingdom 3: Rising Realms, Koop-Tower-Defense kehrt 2027 zurück

Kingdom 3: Rising Realms bringt die Kult-Strategie-Reihe 2027 mit erweitertem Koop zurück, Details gibt es noch keine.

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Dennis Adam
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Ankündigung mit Weitblick: Kingdom 3 für 2027 bestätigt

Mit Kingdom 3: Rising Realms kündigen Noio und Licorice den dritten Teil ihrer gefeierten Tower-Defense-Serie an. Offiziell für 2027 vorgesehen, setzt das Spiel die Reihe fort, deren Grundprinzip sich seit 2015 kaum verändert hat: Man reitet auf einem Pferd, verteilt Münzen, baut Mauern und verteidigt sein Reich gegen die unheimlichen Greed. Die Ankündigung betont, dass das bekannte Prinzip an mehreren Stellen erweitert wird, nennt aber noch keine konkreten Neuerungen. Fans dürfen sich also auf ein Wiedersehen mit der minimalistischen Steuerung freuen, gespickt mit frischen Ideen.

Erweiterungen hinter dem Horizont: Was wir wissen

  • Offiziell bestätigt ist bisher nur das Erscheinungsjahr 2027.
  • Der Untertitel Rising Realms lässt Spekulationen über neue Welten oder Schwierigkeitsgrade zu, bleibt aber unbestätigt.
  • Konkrete Angaben zu Plattformen, Spielmodi oder Umfang fehlen noch.
  • Die Ankündigung stammt von Publisher Raw Fury, die auch die Vorgänger veröffentlicht haben.

Studio-Historie: Zwei Entwickler, ein Kult-Erfolg

Die Entwickler von Kingdom sind das Duo Noio und Licorice, zwei unabhängige Designer, die sich auf atmosphärische Strategie-Spiele spezialisiert haben. Ihr Debüt war 2015 der erste Kingdom-Teil, der für seine reduzierte Steuerung und die dichte Stimmung sofort begeisterte. Darauf folgten Kingdom: New Lands (2016) und Kingdom: Two Crowns (2018), das den Koop-Modus einführte. Der neue Ableger baut auf diesem Fundament auf und markiert den ersten großen Schritt der Serie nach mehrjähriger Pause.

Die Vorgänger: Vom Einzelreiter zum Koop-Erlebnis

  • Kingdom (2015): Einzelspieler, Basisprinzip mit Tageszyklus und Ressourcenmanagement.
  • Kingdom: New Lands (2016): Neue Inseln und Herausforderungen, immer noch solo.
  • Kingdom: Two Crowns (2018): Erstmals Koop-Modus inklusive, lokal und online.
  • Der Sprung von zwei auf mehr Spieler könnte in Kingdom 3 die nächste Evolution sein.

Koop als Herzstück: Was die Schlagzeile verspricht

Die Headline „lässt Koop-Herzen höher schlagen“ deutet darauf hin, dass der Mehrspieler-Modus in Kingdom 3 deutlich ausgebaut wird. In Kingdom: Two Crowns teilten sich zwei Spieler eine Krone und verteidigten gemeinsam ihre Basis, was eine ganz neue taktische Tiefe eröffnete. Für den dritten Teil wäre es naheliegend, mehr als zwei Spieler oder zusätzliche Koop-Mechaniken zu integrieren. Offiziell bestätigt ist das nicht, aber die Ankündigung spricht eindeutig eine Community an, die das gemeinsame Verteidigen über alles schätzt.

Branchenkontext: Eine Nische mit Charakter

Im Tower-Defense-Genre, das oft von schnellen Tricksereien oder überladenen Upgrade-Bäumen dominiert wird, sticht Kingdom durch seine bewusste Minimalismus hervor. Die Steuerung beschränkt sich im Wesentlichen auf Links-Rechts-Bewegung und eine Interaktions-Taste, während die Welt durch Pixel-Art und einen ruhigen Soundtrack lebt. Vergleichbare Indie-Titel wie The Riftbreaker oder X-Morph: Defense verfolgen andere Ansätze, aber keiner erreicht die stille Intensität der Kingdom-Serie. Mit seinem neuen Teil setzt das Duo auf Kontinuität statt auf den nächsten heißen Trend.

Erwartungen und Einordnung: Zeit für Feinschliff

Die Ankündigung für 2027 gibt den Entwicklern reichlich Raum, um an den versprochenen Erweiterungen zu arbeiten. Zwischen den Vorgängern lagen zwei bis drei Jahre, also bleibt die Reihe in einem gewohnten Rhythmus. Fans, die seit dem ersten Teil dabei sind, haben eine beachtliche Geduld bewiesen und werden für den neuen Anlauf belohnt. Es bleibt abzuwarten, wie tief die Erweiterungen das Gameplay verändern oder ob sie eher kosmetischer Natur sind. Die nüchterne Ankündigung deutet auf eine reife Herangehensweise hin.

Fazit: Eine Ankündigung, die Lust auf mehr macht

Kingdom 3: Rising Realms ist eine konkrete Zusage für 2027, aber noch ohne harte Fakten. Die Geschichte der Reihe zeigt, dass Noio und Licorice Wert auf evolutionäre Entwicklung legen, ohne das Fundament zu sprengen. Die Rückkehr des Koop-Fokus dürfte die treue Community emotional ansprechen, und die lange Wartezeit bis 2027 kann man gut mit den bereits erhältlichen Vorgängern überbrücken. Wer bisher nur zweimal in die Welt von Kingdom eingetaucht ist, bekommt jetzt einen guten Grund, die Krone wieder aufzusetzen.

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