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Konsolen-Krise in den USA: Der schwächste Juli seit der Pandemie durch explodierende RAM-Preise
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Konsolen-Krise in den USA: Der schwächste Juli seit der Pandemie durch explodierende RAM-Preise

Der vergangene Monat markiert den schlechtesten Juli für den US-Konsolenverkauf seit der Pandemie, da durchschnittliche Preise von über 500 Dollar den Markt lähmen.

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Tommes Parzl
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Der schlimmste Juli seit Jahren

Die Hardware-Verkäufe in den Vereinigten Staaten sind im vergangenen Monat dramatisch eingebrochen. Laut aktuellen Marktdaten aus der Branche verzeichnete der US-Markt den schwächsten Juli für Konsolenverkäufe seit den Jahren der Pandemie.

  • Ursache für diesen historischen Einbruch ist eine akute RAM-Krise.
  • Die Beschaffung von Arbeitsspeicher treibt die Produktionskosten massiv nach oben.
  • Spieler spüren diese Entwicklung direkt im Geldbeutel.

Über 500 Dollar im Durchschnitt

Die wirtschaftliche Belastung für Käufer zeigt sich besonders deutlich an den durchschnittlichen Anschaffungskosten für neue Hardware. Im vergangenen Monat lag der Durchschnittspreis für eine Videospielkonsole in den USA bei über 500 US-Dollar.

  • Preiserhöhungen bei PlayStation 5 und Xbox Series X belasten die Nachfrage.
  • Ältere Hardware-Generationen bieten kaum noch preisliche Puffer.
  • Das veränderte Preisniveau schließt viele Gelegenheitskäufer vom Markt aus.

Auswirkungen auf die Branche

Die hohen Hardware-Kosten bremsen den gesamten Sektor aus, da weniger neue Konsolen in den Haushalten ankommen. Software-Entwickler und Publisher müssen mit einer kleineren Basis an aktiven Spielern auf den aktuellen Plattformen planen.

  • Geringere Hardware-Verbreitung führt zu verhalteneren Software-Verkäufen.
  • Lagerbestände stehen still, weil die Nachfrage bei diesen Preisen kollabiert.
  • Händler melden sinkende Margen im klassischen Konsolengeschäft.

Blick auf die Hardware-Ketten

Die Hersteller stehen unter Druck, während die Lieferketten für Komponenten wie RAM weiter angespannt bleiben. Ohne Entlastung bei den Bauteilkosten droht ein lang anhaltender Dämpfer für das Weihnachtsgeschäft.

  • Die Halbleiterindustrie priorisiert profitablere Sektoren wie KI-Rechenzentren.
  • Gaming-Hardware konkurriert weltweit um dieselben knappen Ressourcen.

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