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Lego oder Legos? Kotaku entfacht die Plural-Debatte neu, und Amiibo leidet mit
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Lego oder Legos? Kotaku entfacht die Plural-Debatte neu, und Amiibo leidet mit

Kotaku hat die alte Streitfrage „Lego“ vs. „Legos“ wieder aufgerollt, und die Parallele zu Nintendos Amiibo-Nomenklatur ist unübersehbar.

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Beytullah Akyildiz
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Die große Lego-Frage

Kotaku hat eine der ältesten Fehden der Gaming-Community neu entfacht: Heißt es „Lego“ oder „Legos“? Der Artikel positioniert sich klar, „Lego“ ist korrekt, „Legos“ sei „disgusting“.

Diese Diskussion begleitet Sammler seit Jahrzehnten. Der dänische Hersteller selbst verwendet nie einen Plural: Es sind immer „Lego-Steine“.

Der Amiibo-Faktor

Die Debatte erinnert stark an eine andere sprachliche Zerreißprobe: Nintendos Amiibo. Singular und Plural sind offiziell identisch, eine Figur ist ein Amiibo, mehrere sind Amiibo.

  • Doch viele Fans sagen hartnäckig „Amiibos“.
  • Sprachpuristen verweisen auf die japanische Herkunft: Kein Plural-s.

Wo liegt die Wahrheit?

Weder Lego noch Amiibo sind echte englische Wörter. Sie sind Markennamen mit eigenen Regeln, die oft gegen den westlichen Sprachinstinkt laufen.

  • Lego sagt: „Lego-Elemente“ oder „Lego-Sets“, nie „Legos“.
  • Nintendo verwendet konsequent „Amiibo“ für Einzahl und Mehrzahl.

Ein Tribut an die Nischenkultur

Solche Debatten sind ein Zeichen von Leidenschaft. Sie zeigen, wie tief Spieler und Sammler in ihren Hobbys verwurzelt sind. Ob „Legos“ oder „Amiibos“, am Ende geht es um die Liebe zum Detail.

Kotaku hat mit dem kleinen Seitenhieb einen Nerv getroffen.

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