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Locator: The Search for Abigail, Wenn Geoguessr plötzlich eine Story erzählt
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Locator: The Search for Abigail, Wenn Geoguessr plötzlich eine Story erzählt

Der neue Indie-Titel vermischt Geografie-Rätsel mit einer packenden Detektivgeschichte, und fordert deine Spürnase heraus.

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Beytullah Akyildiz
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Endlich: Geoguessr trifft Erzählung

Locator: The Search for Abigail ist da, und es verbindet das beliebte Geo-Raten mit einem richtigen Plot. Statt wahllos durch Google-Streetview zu klicken, jagst du hier einer verschwundenen Person hinterher.

Jeder Standort liefert dir nicht nur Punkte, sondern auch Hinweise. Die Kamera schwenkt nicht nur über fremde Straßen, sie erzählt eine Geschichte.

So spielt sich Locator

  • Du landest an realen Orten, musst aber Beweise sammeln, nicht nur raten
  • Fotos, Notizen, Umgebungsgeräusche, alles kann ein Puzzleteil sein
  • Deine Detektivarbeit entscheidet, ob du Abigail findest oder im Dunkeln tappst

Der Kniff: Du spielst gegen die Zeit. Jeder Fehlgriff kostet wertvolle Minuten. Wer schnell kombiniert, kommt weiter, wer nur rät, verliert die Spur.

Detektivarbeit statt Zufallsrate

Die Entwickler haben echte Geodaten mit einer handgeschriebenen Story verwoben. Keine generischen Textbausteine, sondern konkrete Schauplätze, die zur Handlung passen. Ein verlassenes Haus in Montana, ein Café in Kyoto, jeder Ort wurde so gewählt, dass er die Suche voranbringt.

Das macht aus dem simplen „Wo bin ich?“ ein „Warum bin ich hier?“. Genau das fehlte dem Genre bisher.

Verfügbarkeit

Locator: The Search for Abigail ist ab sofort auf Steam erhältlich. Die englische Version läuft rund, deutsche Untertitel sind zum Start verfügbar. Wer schon immer seine Streetview-Kenntnisse mit einem echten Fall testen wollte, hier ist die Chance.

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