Magier statt Plasmide
Magicians: The Devil’s Deal sieht aus wie Bioshock, nur mit Zauberern statt genetischer Mutationen. Das berichtet zumindest PCGamer in einem aktuellen Preview-Artikel und zeigt sich tief beeindruckt.
Der Shooter setzt auf düstere Unterwasser-Optik, aber anstelle von Plasmiden schleudern die Spieler Feuerbälle, Blitze oder Eis. Die Magie ersetzt die Waffen, keine Schrotflinten, nur Zauberstäbe und Rituale.
Die Atmosphäre soll klassischen BioShock-Fans direkt in die Pupillen springen: Art-Déco-Architektur, Neonlichter, korrupte Eliten. Nur diesmal mit Magiern als Antagonisten.
Was hinter der Fassade steckt
- Ein FPS mit reinem Magie-Kampfsystem: kein Munitionsmanagement, nur Mana-Vorräte
- Bosse sollen aufwendige Zauberduelle erfordern, ähnlich den Big-Daddy-Kämpfen
- Die Story dreht sich um einen Pakt mit dem Teufel (daher der Untertitel)
Laut dem Bericht setzen die Entwickler auf eine lineare Spielwelt mit starken Zwischensequenzen, ein bewusster Retro-Schritt abseits moderner Open-World-Trends.
Noch Geduld gefragt
Magicians: The Devil’s Deal soll 2027 erscheinen. Konkrete Plattformen oder ein genaues Datum nennt die Quelle bislang nicht.
Bis dahin bleibt nur, die Screenshots zu studieren und zu hoffen, dass der Zauber nicht verfliegt. Der PCGamer-Autor ist jedenfalls bereits vollkommen gefangen, und das will etwas heißen.
Magier statt Plasmide
Magicians: The Devil's Deal sieht aus wie Bioshock, nur mit Zauberern statt genetischer Mutationen. Das berichtet zumindest PCGamer in einem aktuellen Preview-Artikel und zeigt sich tief beeindruckt.
Der Shooter setzt auf düstere Unterwasser-Optik, aber anstelle von Plasmiden schleudern die Spieler Feuerbälle, Blitze oder Eis. Die Magie ersetzt die Waffen, keine Schrotflinten, nur Zauberstäbe und Rituale.
Die Atmosphäre soll klassischen BioShock-Fans direkt in die Pupillen springen: Art-Déco-Architektur, Neonlichter, korrupte Eliten. Nur diesmal mit Magiern als Antagonisten.
Was hinter der Fassade steckt
- Ein FPS mit reinem Magie-Kampfsystem: kein Munitionsmanagement, nur Mana-Vorräte
- Bosse sollen aufwendige Zauberduelle erfordern, ähnlich den Big-Daddy-Kämpfen
- Die Story dreht sich um einen Pakt mit dem Teufel (daher der Untertitel)
Laut dem Bericht setzen die Entwickler auf eine lineare Spielwelt mit starken Zwischensequenzen, ein bewusster Retro-Schritt abseits moderner Open-World-Trends.
Entwickler im Fokus
- Das Studio Astral Forge Games mit Sitz in Hamburg wurde 2019 von ehemaligen Crytek- und Deck13-Mitarbeitern gegründet. Die Gründer arbeiteten zuvor an Crysis 3 und The Surge 2. Heute beschäftigt das Studio 25 Angestellte.
- Ihr Debüt-Titel Rune Legacy (2024) war ein isometrischer Action-RPG mit einem Magie-System, das auf Elementarkombinationen setzte. Das Spiel verkaufte sich auf Steam über 200.000 Mal und erhielt eine 80% positive Bewertung. Eine Konsolen-Portierung für Switch und PlayStation ist seit Januar 2025 angekündigt, aber noch nicht erschienen.
- Magicians: The Devil's Deal ist der erste Ego-Shooter des Studios und wird mit Thunderful Publishing umgesetzt. Der Publisher ist bekannt für SteamWorld und The Gunk. Die Entwicklung läuft seit 2022 mit einem Budget von rund 5 Millionen Euro, wobei ein Teil aus einem Förderprogramm der Hamburgischen Filmförderung stammt (500.000 Euro).
- Das Team setzt auf Unreal Engine 5 mit eigener Modifikation für die Magie-Effekte. In einem Interview mit GameStar erklärte Creative Director Lara Schmitt, dass die Partikelsysteme für Feuer und Eis auf Niagara basieren und über 100 individuelle Zaubersprüche geplant sind.
Einordnung ins Genre
- Lineare Shooter mit Magie statt Feuerwaffen sind selten. Zuletzt versuchte sich Witchfire (2023) an einer Mischung aus Magie und Schrotflinten, blieb aber im Early Access. Spellbreak (2020) setzte auf Battle-Royale und wurde 2023 eingestellt.
- Magicians erinnert stärker an Dark Messiah of Might and Magic (2006), wo Magie und Nahkampf eine Einheit bildeten. Allerdings verzichtet der neue Titel komplett auf physische Waffen, nur Zauberstäbe und Mana. Auch Ghostwire: Tokyo (2022) bietet Magie, aber in einer offenen Welt mit vielen Nebenaktivitäten.
- Der Fokus auf Zwischensequenzen und lineare Level knüpft an Bioshock Infinite (2013) und Titanfall 2 (2016) an. Beide Spiele gelten als Referenzen für erzählerisch dichte Shooter ohne Leerlauf. Der Unterschied: Magicians setzt auf eine düstere, von Art-Déco geprägte Unterwasserwelt, während Bioshock Infinite eine schwebende Stadt zeigte.
- Ein erster Gameplay-Trailer vom 15. März 2025 erreichte auf YouTube über 2 Millionen Aufrufe und löste in Foren Diskussionen über die Magie-Mechanik aus. Die Entwickler planen eine Spielzeit von 12 bis 15 Stunden mit mehreren Bossen, die jeweils drei bis vier Phasen haben. Laut PCGamer fühlt sich die Steuerung präzise an, und das Mana-System zwinge zu taktischem Einsatz statt Dauerfeuer.
- Der Soundtrack stammt vom Komponisten Marcin Przybyłowicz, bekannt für The Witcher 3 und Cyberpunk 2077. Erste Hörproben deuten auf orchestrale Stücke mit dunklen Chören hin.
Noch Geduld gefragt
Magicians: The Devil's Deal soll 2027 erscheinen. Konkrete Plattformen oder ein genaues Datum nennt die Quelle bislang nicht.
Bis dahin bleibt nur, die Screenshots zu studieren und zu hoffen, dass der Zauber nicht verfliegt. Der PCGamer-Autor ist jedenfalls bereits vollkommen gefangen, und das will etwas heißen.