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Missverständnis ums Ende: Supergirl-Autorin liest „Woman of Tomorrow“ anders
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Missverständnis ums Ende: Supergirl-Autorin liest „Woman of Tomorrow“ anders

Drehbuchautorin Ana Noguiera interpretiert das Finale des DC-Comics anders als Autor Tom King, und der stellt klar, was wirklich gemeint war.

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Tommes Parzl
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Was ist passiert?

Die Diskussion um den kommenden Supergirl-Film bekommt eine neue, unerwartete Wendung. Drehbuchautorin Ana Noguiera hat offenbar eine andere Lesart des Comic-Epos Supergirl: Woman of Tomorrow im Kopf als dessen Schöpfer Tom King.

  • King selbst hatte das Ende des Comics in Interviews mehrfach erläutert
  • Noguiera scheint die finale Botschaft jedoch anders verstanden zu haben
  • Ein klassischer Fall von Autor-Intention versus Interpretation, nur diesmal mit Millionen-Budget

Die widersprüchliche Lesart

Genaueres zur konkreten Abweichung ist noch nicht öffentlich bekannt. Die GamesRadar+-Meldung zitiert Quellen, nach denen King sich bereits klarstellend geäußert habe, „otherwise“ (also anders als Noguiera es sieht).

  • King betont: Das Ende von Woman of Tomorrow sei eindeutig
  • Noguiera hingegen habe „things a bit differently“ gelesen
  • Ob das zu Konflikten im Drehbuch führt, bleibt offen

Was bedeutet das für den Film?

Supergirl: Woman of Tomorrow soll bekanntlich lose auf der gleichnamigen Comic-Reihe basieren. Eine kreative Neuinterpretation ist in Hollywood üblich, aber wenn die Autorin selbst die Vorlage anders versteht, wird es heikel.

  • Tom King gilt als Detail-Fanatiker
  • Ana Noguiera bringt frische Perspektive ein, aber eventuell auf Kosten der Original-Intention
  • Ob beide Seiten bereits an einem Strang ziehen, ist unklar

Ein formelles Statement von Warner Bros. oder DC Studios steht noch aus. Bis dahin brodelt die Gerüchteküche, und Fans von Kings Werk schauen genau hin, wie viel vom Original im Drehbuch übrig bleibt.

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