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Netflix sichert sich Persona-Rechte: Serienadaption mit „Sonic“-Produzenten in Arbeit
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Netflix sichert sich Persona-Rechte: Serienadaption mit „Sonic“-Produzenten in Arbeit

Laut einem Bericht von Variety plant Netflix eine Adaption der Persona-Reihe. Showrunner Christopher Monfette und die Macher der Sonic-Filme sind mit an Bord. Offiziell bestätigt ist der Deal noch nicht.

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Dennis Adam
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Persona goes Netflix, Gerücht konkretisiert sich

Einem exklusiven Bericht von Variety zufolge hat Netflix einen Deal zur Adaption der Persona-Reihe unter Dach und Fach gebracht. Offiziell bestätigt ist das Projekt noch nicht, entsprechend halten sich die Details in Grenzen.

Die beteiligten Namen lassen jedoch aufhorchen: Christopher Monfette wird als Autor, Produzent und Showrunner fungieren. Shawn Levy und Robert Atwood von 21 Laps Inc. sowie Story Kitchen, die Firma hinter den erfolgreichen Sonic the Hedgehog-Filmen, sind als Executive Producers mit an Bord.

Wer steckt dahinter?

  • Showrunner & Drehbuch: Christopher Monfette
  • Executive Producers: Shawn Levy, Robert Atwood (21 Laps Inc.)
  • Produktionsfirma: Story Kitchen (Dmitri M. Johnson, Michael Lawrence Goldberg, Timothy I. Stevenson)
  • Sega-Seite: Toru Nakahara in einer Produktionsrolle

Story Kitchen arbeitet laut Quelle auch an weiteren Sega-Adaptionen wie Streets of Rage und Shinobi. Das macht eine Persona-Serie bei Netflix besonders glaubwürdig.

Welches Spiel? Noch völlig unklar

Die Quelle betont, dass nicht bekannt ist, ob ein bestimmtes Spiel oder eine eigenständige Geschichte im Persona-Universum adaptiert wird. Denkbar wäre eine lose Erzählung, ähnlich den bisherigen Anime-Umsetzungen, oder eine direkte Adaption eines Haupttitels wie Persona 5.

Da Persona 6 bereits im Jahr 2026 angekündigt wurde und die Serie ihr 30-jähriges Jubiläum feiert, würde ein Netflix-Deal perfekt in den aktuellen Hype-Zeitraum passen.

Vorerfahrung: Persona ist Medienadaptionen gewohnt

Die Persona-Reihe hat bereits zahlreiche Ableger in Anime, Manga und Romanen hervorgebracht. Persona 4 und Persona 5 erhielten eigene Animeserien beziehungsweise Filme. Eine Netflix-Produktion wäre der nächste logische Schritt.

Atlus selbst hat sich bislang nicht offiziell geäußert. Bis zur Bestätigung bleibt alles Spekulation, die Gerüchteküche brodelt jedoch gewaltig.

Was bedeutet das für Fans?

  • Persona-Neulinge könnten einen niedrigschwelligen Einstieg in die komplexe Welt der „Persona“-Nutzer bekommen.
  • Langzeitfans hoffen auf eine Adaption, die den Geist der Spiele einfängt, ähnlich erfolgreichen Umsetzungen wie Castlevania oder Arcane.
  • Die Beteiligung von Story Kitchen gibt Anlass zu vorsichtigem Optimismus: Die Sonic-Filme haben gezeigt, dass Videospieladaptionen sowohl kritisch als auch kommerziell funktionieren können.

Ein offizielles Statement von Netflix oder Atlus steht noch aus.

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