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Neuer Xbox-Modus für Windows 11: Nur Kosmetik statt mehr FPS
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Neuer Xbox-Modus für Windows 11: Nur Kosmetik statt mehr FPS

Microsoft bringt eine neue Oberfläche für den Game-Modus unter Windows 11, doch wer auf echte Leistungssteigerungen hofft, wird enttäuscht.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Frischer Anstrich für den Desktop

Microsoft verteilt aktuell ein Update für Windows 11, das eine neue Benutzeroberfläche für den sogenannten Xbox-Modus einführt. Dieser „dedizierte Gaming-Modus“ erreicht derzeit erste ausgewählte Märkte.

Was sich wirklich ändert

Wer auf eine höhere Bildrate in Cyberpunk 2077 oder Starfield gehofft hat, sollte die Erwartungen bremsen. Es handelt sich bei dem Update rein um eine optische Überarbeitung der Menüs.

  • Die Oberfläche glänzt durch ein neues Design.
  • Die Funktionalität unter der Haube bleibt identisch zum bisherigen Modus.
  • Echte Optimierungen der CPU- oder GPU-Auslastung fehlen komplett.

Die Details zum Update

Das Update konzentriert sich primär auf die visuelle Darstellung innerhalb der Xbox App und die Integration in das Betriebssystem. Spieler sehen nun eine leicht veränderte Kachel-Optik beim Starten von Titeln.

  • Zugriff erfolgt wie gewohnt über die Game Bar.
  • Schnelle Verknüpfungen zu installierten Spielen sind vorhanden.
  • Das Layout wurde an die aktuelle Designsprache von Windows 11 angepasst.

Warum das Fehlen von Performance-Boosts enttäuscht

Viele PC-Spieler erhofften sich von Microsoft eine tiefere Systemoptimierung, um die Latenz zu verringern oder Ressourcen besser zu bündeln. Statt technischer Verbesserungen liefert das Unternehmen lediglich eine modernere Optik für bestehende Werkzeuge.

  • Zusätzliche Hintergrundprozesse werden nicht effizienter verwaltet.
  • Der Speicherverbrauch des Systems bleibt durch das Update gleich hoch.
  • Nutzer mit älterer Hardware profitieren von diesem Umbau nicht.

Ein nüchterner Blick auf die Fakten

Die Änderung betrifft vorerst nur einen Teil der globalen Nutzerbasis. Microsoft plant die globale Veröffentlichung in den kommenden Wochen.

Bisherige Tests zeigen keine messbaren Unterschiede bei den Benchmarks in beliebten Spielen. Die Menüs wirken aufgeräumter, aber die Rechenleistung bleibt exakt auf dem Stand vor dem Update.

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