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Niantic Spatial dementiert: Keine Pokémon Go-Daten für Drohnenfirma
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Niantic Spatial dementiert: Keine Pokémon Go-Daten für Drohnenfirma

Nach der Übernahme durch Scopely stellt Niantic Spatial klar: Die App gibt keine Standortdaten mehr an eine Drohnenfirma weiter.

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Beytullah Akyildiz
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Daten-Weitergabe dementiert

Niantic Spatial hat gegenüber Kotaku bestritten, dass Pokémon Go-Spielerdaten an eine Drohnenfirma fließen. Das Unternehmen betont, es erhalte seit der Übernahme von Niantic durch Scopely keinerlei Daten mehr von der Monsterfang-App.

Ein Sprecher erklärte, die frühere Praxis sei mit dem Eigentümerwechsel eingestellt worden. Konkrete Details zur ursprünglichen Datenweitergabe oder zur Drohnenfirma nannte Niantic Spatial nicht.

Hintergrund der Übernahme

  • Scopely hatte Niantic im Jahr 2025 übernommen, zu diesem Zeitpunkt gingen viele Fans von Änderungen am Geschäftsmodell aus.
  • Die Drohnenfirma, deren Namen nicht genannt wird, soll laut früheren Berichten Zugriff auf Standortdaten gehabt haben, um Flugrouten zu optimieren.
  • Niantic Spatial, ein Tochterunternehmen, das für Geodaten zuständig war, bestreitet nun jegliche aktuelle Verbindung zu diesem Deal.

Was das für Spieler bedeutet

Für Pokémon Go-Spieler ändert sich erstmal nichts: Die App läuft weiter, und die In-Game-Käufe bleiben bestehen. Datenschutzbedenken könnten aber nachlassen, falls die Trennung von den Drohnen-Daten wirklich vollzogen ist.

Ob Niantic Spatial jemals Daten geteilt hat, und ob Spieler dem neuen Kurs trauen können, bleibt offen. Scopely hat sich dazu bisher nicht geäußert.

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