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Ohne Guillermo del Toro gäbe es kein I Am Frankelda auf Netflix
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Ohne Guillermo del Toro gäbe es kein I Am Frankelda auf Netflix

Die Stop-Motion-Serie I Am Frankelda findet ihren Weg auf die Netflix-Plattform und verdankt ihre Existenz dem Mentor-Einfluss von Guillermo del Toro.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Ein Geist, der Geschichten erzählt

Die animierte Horrorserie I Am Frankelda landet im Juni bei Netflix. Das Projekt stammt von den Brüdern Arturo und Roy Ambriz, die ihr Studio Cinema Fantasma in Mexiko-Stadt betreiben.

Ohne die direkte Unterstützung von Guillermo del Toro wäre diese Produktion nie realisiert worden. Der oscarprächtige Regisseur agierte als kreativer Mentor für das Team.

Der Einfluss des Meisters

Die Zusammenarbeit zwischen den Ambriz-Brüdern und Guillermo del Toro begann an der GOBELINS-Schule in Paris. Dort erkannte der Regisseur das Potenzial der jungen Animatoren sofort.

Hier sind die Fakten zur Entstehung:

  • Del Toro finanzierte Teile der Pilotphase aus eigener Tasche.
  • Er gab den Brüdern direkten Zugang zu seinem Archiv von Referenzmaterial.
  • Die visuelle Sprache von I Am Frankelda orientiert sich an klassischen Gruselgeschichten.

Was erwartet das Publikum?

I Am Frankelda nutzt echte Stop-Motion-Technik, um eine düstere Atmosphäre zu erzeugen. Die Serie besteht aus fünf Episoden und richtet sich an Zuschauer mit einer Vorliebe für skurrile Erzählungen.

Die Serie bietet:

  • Ein Set aus handgefertigten Miniaturen und Modellen.
  • Frankelda als Erzählerin, die den Zuschauer durch ihre Bibliothek führt.
  • Ein klassisches Horror-Gefühl, das an Ray Harryhausen erinnert.

Handwerk vor Computeranimation

Die Macher von Cinema Fantasma lehnen rein digitale Animationen für diesen Stil ab. Sie setzen auf physische Puppen, was dem Bild eine spürbare Textur verleiht.

Netflix nimmt die Serie im Juni in das Programm auf. Fans von handgemachter Animation sollten diesen Titel auf ihre Liste setzen.

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