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Overwatch-Pride-Event: Lifeweaver-Lore zerbricht einen jahrelangen Traum
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Overwatch-Pride-Event: Lifeweaver-Lore zerbricht einen jahrelangen Traum

Das Pride-Event in Overwatch bringt neue Texte für Lifeweaver – und macht damit eine langgehegte Fan-Hoffnung zunichte.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Ein herber Schlag für die Community

Das aktuelle Pride-Event in Overwatch sollte eigentlich ein Grund zum Feiern sein. Stattdessen hinterlässt es bei vielen Spielern einen bitteren Beigeschmack. Wie unter anderem Kotaku berichtet, offenbart ein neuer Loretropfen rund um den Helden Lifeweaver eine Entscheidung, die jahrelange Fan-Theorien zerstört.

Konkret geht es um die Beziehung zwischen Lifeweaver und Baptiste. Viele Spieler hatten gehofft, dass die beiden Charaktere ein Paar werden – eine klassische “Ships”-Erwartung. Die neuen Dialogzeilen und Texte im Event machen dieser Hoffnung jedoch ein Ende.

  • Lifeweaver erwähnt eine frühere Romanze, die nicht Baptiste ist.
  • Baptiste selbst taucht in den neuen Lore-Schnipseln nicht als Partner auf.
  • Die Community reagiert gespalten: Freude über mehr queere Repräsentation, aber Enttäuschung über die verpasste Chance.

Was die neuen Texte verraten

Die Pride-Besonderheit besteht aus einem kleinen Lore-Drop in Form von E-Mails und Chatverläufen im Spiel. Darin spricht Lifeweaver über seine Vergangenheit in Thailand und eine gescheiterte Beziehung. Die Erzählung ist warmherzig und typisch für den Charakter, doch sie schließt die Tür zu einer Verbindung mit Baptiste.

  • Der Text bestätigt Lifeweavers Sexualität (pansexuell) erneut.
  • Eine bekannte Fan-Theorie über eine Beziehung mit Baptiste wird widerlegt.
  • Blizzard setzt bewusst auf eine andere Richtung, die nicht allen gefällt.

Das ist besonders schmerzhaft für jene, die seit Lifeweavers Release im April 2023 auf eine Bestätigung des “Ship” gewartet haben. Die Enttäuschung ist laut, auch wenn die neue Lore für sich genommen stimmig ist.

Warum der Titel “broke my heart (derogatory)” passt

Der Kotaku-Autor beschreibt sein Gefühl als “Herz gebrochen – und zwar im negativen Sinne”. Das ist eine bewusst ironische Formulierung. Die Wut richtet sich nicht gegen queere Inhalte, sondern gegen die Art, wie Blizzard mit Fan-Erwartungen spielt.

  • Fans fühlen sich hingehalten, weil Hinweise auf Baptiste über Monate gestreut wurden.
  • Der Pride-Event hätte die Gelegenheit sein können, das “Ship” endlich zu bestätigen.
  • Stattdessen wird eine andere Geschichte erzählt, die für viele unbefriedigend wirkt.

Es bleibt abzuwarten, ob Blizzard in Zukunft noch einmal auf Baptiste und Lifeweaver zurückkommt. Aktuell sieht es nicht danach aus. Der Dream ist gestorben – zumindest vorerst.

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