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Pete Carsons' Vault of Cars, Der inoffizielle, verfluchte letzte Raid von Destiny
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Pete Carsons' Vault of Cars, Der inoffizielle, verfluchte letzte Raid von Destiny

Ein Community-Event verwandelt Bungies Büro-Architektur in ein absurdes Endgame, mit Autos, Nostalgie und viel Sarkasmus.

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Dennis Adam
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Ein Raid, der keiner sein darf

Der letzte Raid von Destiny ist kein offizielles Bungie-Produkt, sondern ein wildes Fan-Spektakel. Pete Carsons’ Vault of Cars nennt sich das Ding, und es parodiert nichts Geringeres als den ehemaligen Bungie-CEO.

Laut einem Bericht von PCGamer lädt eine Gruppe von Veteranen-Spielern zu diesem „verfluchten“ inoffiziellen Finale ein. Der Ton: eine Prise Nostalgie, ein Pint voller Sarkasmus.

Was ist Pete Carsons’ Vault of Cars?

  • Ein von Fans gebauter Raid, der die Firmengeschichte von Bungie aufs Korn nimmt.
  • Der Name spielt auf Peter Dinklages Ghost-Stimme an, aber auch auf die legendäre „Vault of Glass“.
  • Statt Zeitreisen und Hütern warten parkende Autos, Büroflure und verstaubte Design-Dokumente.

Das Ganze ist angeblich als „letzter Raid“ inszeniert, bevor der offizielle Destiny-Support endgültig ausläuft. Ob Bungie das lustig findet? Eher nicht.

Wie läuft das ab?

  • Feuerteams müssen Rätsel lösen, die auf echten Bungie-Interna basieren.
  • Bosse heißen „The Architect“ oder „Mister Lootbox“.
  • Belohnungen gibt es keine, nur einen Triumph und eine Trophäe namens „You had to be there“.

Die Mission ist auf privaten Servern hostbar, aber die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wer mitspielen will, braucht eine Einladung, die über Discord-Kanäle verteilt wird.

Ein Nachruf auf ein Universum

Pete Carsons’ Vault of Cars ist kein Meilenstein der Spieleentwicklung, es ist ein running gag, der aus Frustration und Liebe entstanden ist. Destiny-Fans zelebrieren hier das Ende einer Ära, indem sie genau das tun, was Bungie nie getan hat: sich selbst nicht mehr ernst nehmen.

Quelle: www.pcgamer.com

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