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Peter Capaldi verliert den Überblick: „Zu viele Regenerationen“ bei Doctor Who
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Peter Capaldi verliert den Überblick: „Zu viele Regenerationen“ bei Doctor Who

Peter Capaldi, der Zwölfte Doctor, gibt zu: Er hat die Zahl der Inkarnationen aus den Augen verloren. Die Serie leidet unter ihrer eigenen Regenerationsflut.

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Dennis Adam
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Der Zwölfte Doctor zählt nicht mehr mit

Peter Capaldi, bekannt als der Zwölfte Doctor in der BBC-Kultserie Doctor Who, hat ein klares Statement abgegeben. In einem Interview mit GamesRadar+ erklärte er, er habe „längst den Überblick verloren, wie viele Doktoren es jetzt gibt“. Der Grund: „Zu viele Regenerationen.“ Capaldi selbst spielte die Rolle von 2013 bis 2017.

Was hat Capaldi genau gesagt?

  • Er betonte, dass die schiere Anzahl der Neubesetzungen die Serie überfrachte.
  • „Ich zähle nicht mehr mit“, so der Schauspieler wörtlich. „Früher wusste man, wer der Doctor war, heute nicht mehr.“
  • Die Aussage bezieht sich auf die vielen Inkarnationen nach seinem Ausstieg, darunter David Tennants Rückkehr und Ncuti Gatwas Einstieg.

Auswirkungen auf die Serie und ihre Spiele

Die Doctor Who-Serie hat seit ihrem 60. Jubiläum 2023 mehrere Regenerationen durchlaufen. Capaldis Kritik trifft einen Nerv der Fangemeinde, die seit Jahren über die dichte Abfolge der Doktoren diskutiert. Auch in Videospiel-Umsetzungen wie Doctor Who: The Lonely Assassins oder Doctor Who: The Edge of Reality treten mehrere Inkarnationen auf, ein Überblick wird schwieriger.

Ein Dauerbrenner mit Nebenwirkungen

Doctor Who lebt von der Idee der Regeneration, doch Capaldis Kommentar zeigt: Zu viel des Guten kann den Mythos aufweichen. Ob die Produzenten diese Entwicklung bremsen, bleibt abzuwarten. Der nächste Doctor kommt bestimmt, und Capaldi wird vermutlich weiterhin den Faden verlieren.

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