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Physische Spielesammlung trifft digitales Interface: Das „IRL Home Screen“-Projekt
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Physische Spielesammlung trifft digitales Interface: Das „IRL Home Screen“-Projekt

Ein Erfinder kombiniert echte Spieleschränke mit digitalem Komfort durch eine pfiffige Projektor-Lösung.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Die digitale Bibliothek im Wohnzimmer

Ein Tüftler hat eine Methode entwickelt, um die Vorteile einer digitalen Benutzeroberfläche direkt auf ein echtes Regal mit physischen Discs zu übertragen. Mithilfe eines Projektors wird ein Interface auf die Spielehüllen geworfen, das den Komfort moderner Konsolenmenüs in die physische Welt holt.

So funktioniert das „IRL Home Screen“-System

Die Steuerung erfolgt über einen gewöhnlichen Controller, wie man ihn von der Konsole kennt. Das System erkennt die Position der Spiele im Regal und blendet entsprechende Informationen direkt auf die Hüllen.

  • Auswahl der Spiele erfolgt per Controller-Input.
  • Der Projektor legt eine visuelle Ebene über die physische Sammlung.
  • Die Interaktion fühlt sich wie das Navigieren durch ein digitales Dashboard an.

Vorteile für Sammler

Dieses System verbindet den Wert haptischer Medien mit der Benutzerfreundlichkeit digitaler Bibliotheken. Wer seine Spiele gerne im Regal präsentiert, muss nun nicht mehr auf die visuelle Übersicht eines modernen Betriebssystems verzichten.

  • Schnelle Übersicht über die Sammlung.
  • Keine manuelle Suche in den Regalfächern mehr notwendig.
  • Die Ästhetik des physischen Spieleschranks bleibt erhalten.

Technische Umsetzung

Die Lösung nutzt Lichtprojektion, um gezielt Bereiche im Regal zu markieren. Der Nutzer navigiert durch ein Menü, während der Projektor die Auswahl auf die entsprechende physische Hülle wirft.

  • Die Hardware besteht aus einem Projektor und einer Steuereinheit.
  • Der Controller kommuniziert direkt mit der Projektionssoftware.
  • Die Installation ist auf feste Standorte der Spiele im Regal angewiesen.

Das Projekt zeigt, dass die Trennung zwischen digitaler Komfortzone und physischem Sammelobjekt nicht so streng sein muss. Die optische Aufwertung der Sammlung durch Lichteffekte macht die Auswahl des nächsten Titels zu einem interaktiven Erlebnis.

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