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Pragmata: Capcom sieht PS3-Vergleich als großes Kompliment
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Pragmata: Capcom sieht PS3-Vergleich als großes Kompliment

Das Entwicklerteam von Capcom ordnet den Vergleich von Pragmata mit der PS3-Ära als Lob für die kreative Experimentierfreude jener Zeit ein.

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Tommes Parzl
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Eine Hommage an die PS3-Ära

Die Entwickler von Pragmata betrachten den Vergleich ihres Spiels mit der PlayStation 3-Generation als Ehre. Capcom möchte damit die kreative Freiheit einer vergangenen Ära einfangen.

Damals wagten Studios oft ungewöhnliche Konzepte, ohne sich sofort an strikte Trends zu klammern. Pragmata soll genau diesen Geist der Vielfalt zurückbringen.

Warum die PS3-Zeit als Vorbild dient

Das Team bei Capcom nennt folgende Gründe für die Faszination an dieser Ära:

  • Viele Entwickler und Publisher probierten in dieser Zeit frische Mechaniken aus.
  • Die Spiele wirkten weniger durchgeplant und mutiger in ihrer Tonalität.
  • Visuelle Stile waren oft eigenwilliger als bei heutigen Produktionen.

Ein bewusstes Statement

Das Team hinter Pragmata findet die Bezeichnung “PS3-Spiel” erfrischend positiv. Es ist eine bewusste Abkehr von der aktuellen Entwicklung, bei der viele Titel auf Sicherheit setzen.

  • Der Fokus liegt auf einer klaren Vision statt auf Marktforschung.
  • Experimente bilden das Fundament für das Design des Titels.
  • Die Entwickler schätzen die damalige Bereitschaft, Risiken einzugehen.

Der Fokus auf das Spielerlebnis

Die Ästhetik und das Spielgefühl von Pragmata sollen sich von modernen Einheitsbrei-Produktionen abheben. Die Verantwortlichen bei Capcom sehen in dieser Distanz zum heutigen Standard eine Stärke.

Man erinnert sich gern daran, wie unvorhersehbar das Gaming-Angebot zwischen 2006 und 2013 war. Pragmata will diese Atmosphäre in die aktuelle Konsolengeneration tragen.

Die Arbeiten am Spiel dauern an, wobei der Fokus weiterhin auf der Umsetzung dieser speziellen Vision liegt.

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