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Romestead: Hüttendorf-Idylle trifft auf düstere Souls-Action
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Romestead: Hüttendorf-Idylle trifft auf düstere Souls-Action

Das Entwicklerstudio Beartwig kombiniert in Romestead antike römische Geschichte mit fordernden Kämpfen und friedlichem Siedlungsbau.

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Dennis Adam
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Eine ungewöhnliche Mischung für das antike Rom

Das Entwicklerstudio Beartwig stellt mit Romestead ein Konzept vor, das Genre-Grenzen sprengt. Spieler erkunden darin eine übernatürliche Version der römischen Ära.

Dabei prallen zwei gegensätzliche Spielmechaniken aufeinander:

  • Anspruchsvolle, taktische Kämpfe im Stil von Souls-like Titeln.
  • Ruhevolle Aufgaben beim Aufbau und der Pflege einer eigenen Gemeinschaft.

Fokus auf den Aufbau der Siedlung

In der Rolle eines Siedlers liegt der Schwerpunkt auf der Verwaltung von Ressourcen und dem Ausbau des Dorfes. Die Atmosphäre wechselt hierbei von der Anspannung gefährlicher Expeditionen hin zu wohliger Aufbau-Stimmung.

Zu den zentralen Aufgaben im Siedlungsbau gehören:

  • Das Sammeln von Baumaterialien in der instabilen Umgebung.
  • Die Verteidigung der Bewohner gegen übernatürliche Bedrohungen aus der antiken Mythologie.
  • Die strategische Platzierung von Gebäuden zur Optimierung der Produktion.

Die Mechanik der Erkundung

Die Welt von Romestead reagiert auf das Handeln der Spieler. Während der Erkundung in der Wildnis treffen Abenteurer auf bizarre Kreaturen, die direkt aus römischen Sagen stammen könnten.

Das Kampfsystem erfordert Aufmerksamkeit:

  • Ausweichmanöver müssen präzise getimt sein.
  • Die Ausdauerleiste limitiert aggressive Angriffsfolgen.
  • Gegner lassen seltene Materialien fallen, die für den Ausbau der Basis benötigt werden.

Ein Blick auf die technische Umsetzung

Der Grafikstil betont die Kontraste zwischen der zerfallenden antiken Welt und der aufkeimenden Zivilisation. Beartwig nutzt dabei eine Ästhetik, die an klassische isometrische Rollenspiele erinnert, aber moderne Lichteffekte integriert.

Die ersten spielbaren Abschnitte zeigen deutlich:

  • Die Verbindung von Kampf und Aufbau geschieht über ein zentrales Fortschrittssystem.
  • Jeder Ausflug in die Außenwelt verändert den Zustand des Dorfes.
  • Das Design der Gegner orientiert sich an historischen Vorlagen, die durch magische Einflüsse verzerrt wurden.

Die Community beobachtet nun, wie das Studio die Balance zwischen dem hohen Schwierigkeitsgrad der Kämpfe und der entspannten Verwaltung des Dorfes auf Dauer hält. Bis zur Veröffentlichung bleibt abzuwarten, wie tief die spielerischen Systeme ineinandergreifen.

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