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Skyrim: 11 nervige Macken, die uns in den Wahnsinn treiben
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Skyrim: 11 nervige Macken, die uns in den Wahnsinn treiben

Trotz Kultstatus hat Bethesdas Epos Skyrim so einige Ecken und Kanten, die bei langjährigen Spielern für graue Haare sorgen.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Die ewige Baustelle Himmelsrand

The Elder Scrolls 5: Skyrim bleibt für viele Spieler das Maß der Dinge. Doch wer das Spiel über Jahre hinweg immer wieder startet, kennt die frustrierenden Momente nur zu gut.

Das Inventar-Chaos

Das Interface von Skyrim wirkt wie für Konsolen-Controller optimiert, was PC-Spieler oft verzweifeln lässt. Die Menüführung ist langsam und verliert bei hunderten gesammelten Gegenständen schnell den Überblick.

  • Das Scrollen durch ellenlange Listen von Tränken und Zutaten dauert eine Ewigkeit.
  • Ohne Mods ist die Sortierung ein Graus für jeden Ordnungsfanatiker.

Physik-Fehler und andere Kuriositäten

Die hauseigene Creation Engine sorgt regelmäßig für absurde Szenen, die aus der Immersion reißen. Wer schon einmal ein Mammut durch die Luft fliegen sah, weiß Bescheid.

  • Pferde klettern steile Felswände hoch wie Bergziegen.
  • Items, die beim Betreten eines Raumes unkontrolliert durch die Gegend fliegen, zerstören jedes geordnete Inventar-Display.

Kampf-Mechaniken ohne Tiefe

Das Kampfsystem von Skyrim fühlt sich oft hölzern an. Während andere RPGs komplexe Taktiken verlangen, reicht hier meist simples Draufhauen.

  • Die Trefferabfrage bei Fernkampfwaffen wirkt oft unpräzise oder schwammig.
  • Nahkämpfe bieten wenig spielerische Tiefe, da Blocken und Parieren kaum spürbare Auswirkungen auf den Gegner haben.

NPCs mit Gedächtnisverlust

Die Bewohner von Himmelsrand reagieren oft seltsam auf Aktionen des Spielers. Wenn man einen Drachen in einer Stadt besiegt, beschweren sich Wachen über das Stehlen eines Apfels, während der Ort in Trümmern liegt.

  • Dialoge wiederholen sich ständig und wirken nach wenigen Stunden Spielzeit monoton.
  • Die KI der Begleiter sorgt oft dafür, dass man in engen Gängen eingesperrt wird.

Technische Unzulänglichkeiten

Trotz zahlreicher Neuauflagen bleiben alte Fehler bestehen. Abstürze und hängende Quests gehören für viele Fans zum festen Bestandteil der Spielerfahrung.

  • Quest-Marker führen den Spieler gelegentlich in eine Sackgasse.
  • Speicherstände blähen sich bei langer Spieldauer enorm auf, was zu Rucklern führt.

Ein Spieler mit 500 Stunden auf dem Zähler kennt jeden dieser Fehler beim Namen. Das Spiel läuft oft nur durch die Community-Patches halbwegs stabil.

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