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Sonys Zukunftspläne? Lieber hinlegen und weinen.
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Sonys Zukunftspläne? Lieber hinlegen und weinen.

Ein PCGamer-Redakteur ist nach einem Briefing der PlayStation-Führung so deprimiert, dass er sich hinlegen musste, Grund: reine Shareholder-Value-Show.

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Tommes Parzl
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Düstere Aussichten aus erster Hand

Die Zukunft von PlayStation klingt offenbar so trostlos, dass selbst gestandene Journalisten die Couch brauchen. Ein Redakteur von PCGamer berichtete, er habe sich nach einem Hearing mit den Top-Entscheidern von Sony hinlegen müssen, so niederschmetternd sei die Vision gewesen.

Die Zusammenfassung seiner Stimmung: „My life for shareholder value.“ Übersetzt: Alles, was kommt, dient nur noch den Aktionären. Kreative Spieler-Träume? Fehlanzeige.

Was genau hat ihn so deprimiert?

  • Keine enthusiastischen Neuankündigungen für Spieler, sondern reine Rendite-Versprechen.
  • Die „Top Dogs“ von Sony haben wohl klargemacht: PlayStation wird maximal langweilig, aber profitabel.
  • Der Autor wörtlich: Er musste sich hinlegen, ein klares Zeichen für emotionale Erschöpfung.

Für Fans der Marke ist das ein Schlag ins Gesicht. Statt neuer Ideen oder überraschender Exklusivtitel gab es offenbar nur Business-Floskeln.

Retro-Gaming als Gegenmittel?

Vielleicht ist es kein Zufall, dass viele alte PlayStation-Spieler gerade zu PS1- und PS2-Klassikern greifen. Die Ära von Spyro, Crash Bandicoot oder Final Fantasy VII war von Leidenschaft geprägt, nicht von Quartalszahlen.

Die aktuelle Führung scheint diesen Geist verloren zu haben. Shareholder Value ist kein Spielspaß, sondern eine Drohung.

Was bleibt?

Ein deprimierter Journalist, der sich hinlegt. Und eine Fangemeinde, die sich fragt, ob PlayStation überhaupt noch eine Zukunft für Spieler hat, oder nur noch für Bilanzen.

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