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Terra Invicta: Zwei neue Szenarien, Fallout-Ödland und UFO-Skeptiker der 2000er
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Terra Invicta: Zwei neue Szenarien, Fallout-Ödland und UFO-Skeptiker der 2000er

Pavonis Interactive erweitert sein Grand-Strategy-Spiel Terra Invicta um zwei alternative Szenarien: eine postapokalyptische Welt und eine Ära der UFO-Leugner.

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Tommes Parzl
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Neues Futter für die Strategen

Terra Invicta, das Sci-Fi-Grand-Strategy-Spiel von Pavonis Interactive, bekommt zwei brandneue Szenarien spendiert. Während sich so mancher Spieler noch mit der Kolonisierung des ersten Asteroiden abmüht, schicken uns die Entwickler direkt in die nukleare Asche oder in die skeptischen frühen 2000er.

  • Die Szenarien sind als alternative Startpunkte zur Hauptkampagne gedacht.
  • Sie bieten völlig neue Ausgangsbedingungen und Herausforderungen.

Szenario 1: Nuklearer Winter nach Fallout-Vorbild

Das erste Szenario entführt uns in eine vom Atomkrieg verwüstete Erde. Ähnlich wie in der Fallout-Reihe ist die Oberfläche eine radioaktive Einöde, in der die Menschheit ums Überleben kämpft.

  • Ressourcen sind knapp, Technologie ist weit zurückgeworfen.
  • Die Fraktionen müssen sich in einer feindlichen Umgebung neu formieren.

Szenario 2: UFO-Skeptiker der frühen 2000er

Das zweite Szenario spielt zu Beginn der 2000er Jahre, einer Zeit, in der UFO-Sichtungen belächelt wurden. Hier gilt es, eine skeptische Weltbevölkerung von der außerirdischen Bedrohung zu überzeugen.

  • Diplomatische und geheimdienstliche Mittel sind gefragt.
  • Die Technologie ist auf dem Stand der frühen 2000er, was die Abwehr erschwert.

Schickes neues Blech

Neben den Szenarien gibt es auch überarbeitete Raumschiff-Designs. Pavonis Interactive hat die Modelle aufgehübscht, sodass die Flotten jetzt noch imposanter aussehen.

  • Die neuen Designs sollen das Spielgefühl verbessern.
  • Ein willkommenes Extra für alle, die viel Zeit im Orbit verbringen.

Ein Grund, neu anzufangen?

Wer sich wie der Redakteur von Rock Paper Shotgun noch mit der ersten Kolonie abplagt, bekommt mit diesen Szenarien einen Grund, noch einmal von vorn zu beginnen. Die Abwechslung könnte das Strategiespiel wieder frisch machen, oder die Verzweiflung über die eigene Langsamkeit noch vergrößern.

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