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Twitch war gestern: Diese Seite lässt euch echte Katzen weltweit füttern
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Twitch war gestern: Diese Seite lässt euch echte Katzen weltweit füttern

Ein Web-Entwickler verbindet Livestreaming mit echten Tieren und erlaubt Nutzern die Fernfütterung von Katzen in Tierheimen.

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Tommes Parzl
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Echte Katzen statt digitaler Pixel

Vergesst kurzzeitig Twitch und eure bevorzugten E-Sport-Übertragungen. Die Webseite Feed the Cat ermöglicht es euch, physisch in das Leben von echten Katzen einzugreifen, anstatt nur zuzusehen.

Über eine integrierte Steuerung könnt ihr aus der Ferne Futterautomaten in verschiedenen Tierheimen auslösen. Das Prinzip ist simpel: Kamera an, Katze auswählen, Button drücken, Futter fällt.

Das Konzept hinter dem Projekt

Ein Web-Entwickler hat dieses System geschaffen, um Tierheime direkt zu unterstützen und Nutzern eine greifbare Interaktion zu bieten. Ihr schaut nicht nur zu, wie eine Katze durch den Raum streift, sondern seid aktiv am Fütterungsprozess beteiligt.

  • Die Webseite streamt das Geschehen in Echtzeit.
  • Über eine verschlüsselte Verbindung sendet ihr den Befehl an die Hardware vor Ort.
  • Das Futter wird direkt in den Gehegen ausgegeben.

So funktioniert die Steuerung

Die technische Umsetzung ist erstaunlich direkt gehalten. Ihr benötigt keinen High-End-PC, sondern lediglich eine stabile Browser-Verbindung.

  • Wählt ein Tierheim aus der Liste auf der Plattform aus.
  • Wartet, bis eine Katze in den Bereich des Futterspenders kommt.
  • Klickt auf den Button, um die Mahlzeit freizugeben.
  • Beobachtet die Reaktion des Tieres direkt im Video-Feed.

Zukunftspläne des Entwicklers

Das aktuelle System ist erst der Anfang. Der Schöpfer plant eine deutliche Erweiterung des Netzwerks an unterstützten Stationen.

  • Aufnahme weiterer Tierheime in den USA sowie Europa.
  • Verbesserung der Latenz bei der Videoübertragung.
  • Implementierung von Spendenfunktionen für Tierarztkosten direkt über die Seite.

Aktuell sind bereits mehrere Standorte aktiv, an denen ihr zu unterschiedlichen Tageszeiten die Vierbeiner versorgen könnt. Die Plattform erfordert eine kurze Registrierung, um den Missbrauch der Fütterungssysteme zu verhindern.

Das Projekt zeigt, wie Web-Technologien über reines Entertainment hinaus echte physische Auswirkungen haben. Aktuell sind die Fütterungszeiten je nach Standort und Zeitzone begrenzt.

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