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Vertigo Games schließt Studio: VR-Markt bleibt schwierig, Fokus auf Non-VR-Spiele
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Vertigo Games schließt Studio: VR-Markt bleibt schwierig, Fokus auf Non-VR-Spiele

Einer der größten VR-Entwickler, Vertigo Games (Thief VR), macht ein Studio dicht. Der Publisher verlagert sich auf klassische Spiele ohne VR-Brille.

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Beytullah Akyildiz
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Kahlschlag bei VR-Pionier

Vertigo Games, einer der größten VR-Entwickler der Branche, hat ein Studio geschlossen. Das Unternehmen begründet den Schritt mit den Worten: „Der VR-Markt bleibt eine Herausforderung.“ Der Schritt kommt nicht aus heiterem Himmel.

Vom VR-Spezialisten zum Multiplattform-Publisher

  • Jahrelang veröffentlichte Vertigo Games ausschließlich VR-Titel. Der bekannteste: Thief VR.
  • Doch der Wind hat sich gedreht. Der letzte Release des Studios war ein Non-VR-Spiel.
  • Auch das nächste angekündigte Projekt erscheint ohne VR-Unterstützung.

Damit kehrt einer der letzten reinen VR-Exklusiv-Entwickler dem Nischenmarkt den Rücken. Die Schließung eines Studios unterstreicht den Wandel im Unternehmen.

Was bedeutet das für die Zukunft?

  • Die Schließung zeigt: Selbst erfahrene VR-Entwickler kämpfen mit der aktuellen Marktsituation.
  • Vertigo Games konzentriert sich offenbar auf traditionelle Plattformen wie PC und Konsolen.
  • Ob das Studio weitere VR-Projekte plant, ist nicht bekannt. Derzeit liegt der Fokus klar auf Spielen ohne Brille.

Die Branche beobachtet gespannt, ob dieser Trend andere VR-Entwickler zum Umdenken bewegt. Eines ist sicher: Der einstige VR-Vorreiter schlägt einen neuen Weg ein.

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