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Von Mr. Potato Head bis zur Weltraum-Doku: Wie Spore wirklich entstand
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Von Mr. Potato Head bis zur Weltraum-Doku: Wie Spore wirklich entstand

Ein Blick hinter die Kulissen: Die Macher von Spore verraten die skurrilen Einflüsse, die das Kult-Spiel prägten.

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Beytullah Akyildiz
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Eine kosmische Geburt

Spore wirkt oft wie ein rätselhaftes Etwas, das sich einfach auf dem Rechner installiert, von niemandem gemacht, von niemandem geplant. Doch hinter dem Gott-Simulator von 2008 steckt harte Arbeit und eine Reihe ungewöhnlicher Inspirationen.

Die Entwickler von Maxis haben nun in einem Rückblick offengelegt, woher die verrückten Ideen für das Spiel kamen. Von einem Spielzeug-Klassiker bis zu einer psychedelischen Doku reichen die Quellen.

Mr. Potato Head trifft auf 1970er-Weltall

  • Mr. Potato Head: Die simple Baukasten-Logik des Kartoffelkopf-Spielzeugs inspirierte den Kreaturen-Editor. Jedes Körperteil ist ein Baustein.
  • Eine kosmische Doku aus den 70ern: Eine Dokumentation über das Universum und außerirdisches Leben lieferte die Grundstimmung, neugierig, surreal und ein bisschen retro.

Will Wright, der Schöpfer von Die Sims, kombinierte diese Elemente zu einer Sandbox, die fünf Entwicklungsstufen umfasst. Von der Zelle bis zur Raumfahrt: Alles sollte möglich sein.

Warum Spore bis heute fasziniert

Der ungewöhnliche Mix aus Evolution, Kreativität und Entdeckung machte das Spiel zu einem Unikat. Viele Spieler erinnern sich an stundenlanges Basteln im Editor oder den ersten Flug ins All.

Das Team bei Maxis hat damals gezeigt, dass ein Spiel nicht nur ein Genre bedienen muss. Es kann Spaß machen, einen Kartoffelkopf durch die Galaxis zu schicken, und das ist genau der Geist, der Spore ausmacht.

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