EndeNews Logo EndeNews
Von Point-and-Click zu Morrowind: Alasdair Beckett-King und der Fisch des Todes
News

Von Point-and-Click zu Morrowind: Alasdair Beckett-King und der Fisch des Todes

Comedian Alasdair Beckett-King erinnert sich an seine erste Begegnung mit Morrowind und das abrupte Ende durch einen Fisch.

T
Tommes Parzl
TEILEN: Twitter Reddit

Der unerwartete Schock

Der britische Comedian Alasdair Beckett-King war lange Zeit ein treuer Anhänger klassischer Adventure-Spiele. Sein Fokus lag auf kniffligen Rätseln und Point-and-Click-Mechaniken, bevor er Morrowind installierte.

Der erste Kontakt mit Vvardenfell

Die erste Spielstunde endete für den Erfinder von Unforeseen Incidents schneller als geplant. Er beschreibt seinen Start in das Rollenspiel von Bethesda wie folgt:

  • Er startete das Spiel zum ersten Mal.
  • Er lief schnurstracks in einen kleinen Teich.
  • Ein Fisch griff ihn sofort an und besiegte seinen Charakter.

Die Faszination für das Offene

Trotz des abrupten Ablebens durch den Fisch blieb er bei dem Titel. Er schätzt an Morrowind besonders die Freiheit, die das Spiel bietet.

  • Keine klaren Anweisungen führen den Spieler.
  • Wer nicht aufpasst, stirbt in der kleinstimmigen Spielwelt bereits bei trivialen Handlungen.
  • Die Lernkurve ist steil und verzeiht keine Fehler.

Ein Blick auf seine Sammlung

Der Comedian gewährt regelmäßig Einblicke in seine PC-Spielbibliothek. Er bevorzugt Titel, die eine ausgeprägte Atmosphäre mit ungewöhnlichen Mechaniken verbinden.

  • Er legt Wert auf narrative Tiefe.
  • Er genießt Spiele, die den Spieler nicht ständig an die Hand nehmen.

Beckett-King spielt heute noch gelegentlich ältere Titel, um das Gefühl der Orientierungslosigkeit aus seinen frühen Gaming-Jahren wiederzuentdecken. Sein erster Tod durch einen Fisch bleibt dabei eine seiner prägendsten Erinnerungen an The Elder Scrolls III.

VERWANDTE ARTIKEL