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Wackelt das Fundament? Möglicher Abgang von Call of Duty aus dem Game Pass sorgt für Unruhe
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Wackelt das Fundament? Möglicher Abgang von Call of Duty aus dem Game Pass sorgt für Unruhe

Ein bekannter Insider warnt: Sollte Microsoft den Shooter-Giganten Call of Duty aus dem Day-One-Programm des Game Pass streichen, könnte dies die Strategie des Konzerns schwer erschüttern.

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Tommes Parzl
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Ein Beben in der Xbox-Welt

Es ist das Thema, das derzeit die Gemüter erhitzt: Wird Call of Duty bald nicht mehr zum Release im Xbox Game Pass verfügbar sein? Der bekannte Microsoft-Insider Jez Corden deutete in einem aktuellen Stream an, dass genau dieses Szenario eintreten könnte.

Sollte sich Microsoft tatsächlich dazu entscheiden, den Shooter-Giganten aus dem Day-One-Programm zu nehmen, stünde das gesamte Geschäftsmodell auf dem Prüfstand. Für viele Abonnenten war genau dieser Zugang einer der Hauptgründe, warum sie sich für die teureren Abo-Stufen entschieden haben.

Warum das Modell ins Wanken gerät

  • Laut Corden zeigen sich erste „Risse“ in der Strategie, falls man den größten Titel aus dem Abo-Service entfernt.
  • Die Gaming-Einnahmen von Microsoft stehen unter Druck, da Call of Duty laut Berichten nicht mehr die gewohnten Verkaufszahlen generiert.
  • Der direkte Zugriff via Abo schwächt die traditionellen Verkäufe zum Vollpreis von 70 Euro massiv ab.

Der Kampf um die Verkaufszahlen

Microsoft steht vor einem klassischen Dilemma: Will man das Wachstum des Game Pass forcieren oder die kurzfristigen Einnahmen durch Einzelverkäufe maximieren? Die Verlockung ist groß, Spieler zum Kauf des Vollpreistitels zu bewegen, anstatt sie nur über das monatliche Abo zu binden.

Ein ähnliches Phänomen beobachteten wir bereits bei anderen AAA-Titeln. Wenn Spiele sofort im Abo landen, warten viele Spieler lieber ab, anstatt direkt den vollen Preis für ein Produkt zu zahlen.

Was bedeutet das für uns Gamer?

Sollte dieser Schritt tatsächlich vollzogen werden, wäre das ein herber Schlag für das Vertrauen in den Xbox Game Pass. Bisher galt das „Day One“-Versprechen als das unumstößliche Aushängeschild der Xbox-Philosophie.

  • Noch gibt es keine offizielle Bestätigung von Microsoft oder Activision.
  • Wir sollten diese Gerüchte vorerst mit Vorsicht genießen, auch wenn die Quelle als gut vernetzt gilt.
  • Sollte Call of Duty tatsächlich exklusiv für Vollzahler werden, stellt sich die Frage nach dem Mehrwert der teuren Abo-Stufen.

Wir bei EndeNews.de bleiben für euch am Ball. Sobald es handfeste Informationen gibt, erfahrt ihr es hier sofort – denn eines ist sicher: Die Gaming-Branche bleibt auch in diesem Jahr spannend!

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