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Warum günstige Retro-Handhelds im Jahr 2026 unverzichtbarer denn je sind
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Warum günstige Retro-Handhelds im Jahr 2026 unverzichtbarer denn je sind

Steigende Preise für Konsolen und Spiele machen das Hobby teuer, doch erschwingliche Retro-Handhelds bieten eine günstige Alternative für Gamer.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Gaming wird immer teurer

Das Gaming-Hobby fordert im Jahr 2026 tiefere Taschen als je zuvor.

Steigende Konsolenpreise und Spiele für stolze 80 US-Dollar erschweren den Einstieg erheblich.

Zusätzliches Zubehör treibt die Kosten weiter nach oben.

Die Antwort der Hersteller

Hersteller reagieren auf diesen Trend mit überraschend leistungsstarken und günstigen Handhelds.

Bekannte Optionen auf dem Markt sind AyaNeo, der budgetfreundliche Anbernic RG Nano und der Troid Pocket.

Jean-Luc Seipke von GameSpot hat kürzlich den Anbernic R35XXSP genauer unter die Lupe genommen.

Blick auf den Anbernic R35XXSP

  • Das Gerät kostet ab 55 US-Dollar in der 64GB-Variante.
  • Es ist optisch vom klassischen Klappdesign des Game Boy SP inspiriert.
  • Die Hardware bewältigt Spiele aus mehreren Generationen problemlos.

Technische Leistung im Alltag

Der kleine Handheld lässt sich bequem überallhin mitnehmen.

Spieler können ROM-Backups ihrer bereits vorhandenen Spiele aufspielen.

Im Test liefen Titel für das SNES, den Game Boy Advance und die Sega Dreamcast flüssig.

Modding und Community

Eine aktive Modder-Community erweitert die Möglichkeiten des Geräts zusätzlich.

Sogar ausgewählte Steam-Spiele lassen sich mittlerweile auf den Handheld portieren.

Zudem können Spieler ältere Titel mit nützlichen Quality-of-Life-Funktionen versehen.

Fazit zum Budget-Gaming

Das Gerät besitzt certes gewisse technische Grenzen.

Wer jedoch ältere Spiele wiederentdecken möchte, bekommt hier ein starkes Gesamtpaket.

Der attraktive Preis macht den Einstieg leicht, ohne das Ersparte zu plündern.

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