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Warum Mewgenics beim Kampfsystem auf Final Fantasy Tactics statt auf Pokémon setzt
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Warum Mewgenics beim Kampfsystem auf Final Fantasy Tactics statt auf Pokémon setzt

Die Schöpfer von Mewgenics analysierten die Spielmechaniken von Klassikern und entschieden sich gegen das Pokémon-Modell für ihre Kämpfe.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Der Kampf der Systeme

Die Entwickler von Mewgenics standen vor einer kniffligen Aufgabe bei der Gestaltung ihres Kampfsystems. Sie verglichen dabei zwei Schwergewichte der Videospielgeschichte: Final Fantasy Tactics und Pokémon.

Dabei stach ein Unterschied besonders hervor. Während das eine Spiel echte strategische Tiefe bietet, vermittelt das andere laut den Machern lediglich die Illusion davon.

Die Analyse der Mechaniken

Die Entscheidung gegen das Vorbild Pokémon fiel nach einer genauen Untersuchung der Kampflogik. Für die Entwickler war klar, welches System als blaupause für ihre Vision dienen sollte.

  • Final Fantasy Tactics punktet durch komplexe Positionierung auf einem Rasterfeld.
  • Die strategische Planung in diesem Klassiker erfordert echtes Verständnis der Einheitenwerte.
  • Bei Pokémon sahen die Entwickler hingegen eine starke Abhängigkeit von Zufallsfaktoren und simplen Typen-Vorteilen.

Einblick in die Entwicklung

Die Suche nach der passenden Formel für Mewgenics zog sich durch den gesamten Entwurfsprozess. Selbst kurz vor dem Abschied aus dem Team wurde das Konzept noch bei Tommy Refenes diskutiert.

  • Die Entwickler wollten ein Genre finden, das sowohl sie als auch die Spieler direkt anspricht.
  • Der Fokus lag darauf, ein System zu bauen, das Herausforderung durch mechanische Substanz erzeugt.
  • Anstatt sich auf bekannte Erfolgsformeln zu verlassen, wurde die taktische Tiefe von Final Fantasy Tactics zum Maßstab erhoben.

Was Spieler bei Mewgenics erwartet

Durch die Abkehr vom Pokémon-Prinzip verschiebt sich die Erwartungshaltung für das kommende Projekt. Es wird weniger um das Sammeln von Monstern gehen, sondern um deren gezielten Einsatz in taktisch anspruchsvollen Auseinandersetzungen.

Die Entscheidung zeigt, dass die Schöpfer von Mewgenics das Genre des rundenbasierten Kampfes als Werkzeugset betrachten, bei dem jede Komponente präzise gewählt sein muss. Mit diesem Ansatz distanzieren sie sich von oberflächlichen Mechaniken. Zuletzt wurde das Spielprinzip durch eine klare Ausrichtung auf strategische Tiefe definiert.

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