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Wizards of the Coast: Trans-Mitarbeiter vor Kollegen deadnamed, und das gleich zweimal
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Wizards of the Coast: Trans-Mitarbeiter vor Kollegen deadnamed, und das gleich zweimal

Kotaku berichtet über einen Vorfall bei Wizards of the Coast, bei dem trans Angestellte während einer Gewerkschaftswahl deadnamed wurden, trotz vorheriger Entschuldigung wiederholte sich der Fehler.

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Tommes Parzl
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Vorfall erschüttert Belegschaft

Ein Bericht von Kotaku enthüllt einen schwerwiegenden Vorfall bei Wizards of the Coast. Während einer Gewerkschaftswahl wurden trans Angestellte vor ihren Kollegen mit ihrem früheren Namen angesprochen, bekannt als Deadnaming.

Entschuldigung ohne Wirkung

Das Unternehmen reagierte umgehend und entschuldigte sich für den ersten Vorfall. Doch nur kurze Zeit später wiederholte sich die Situation erneut, wie die Quelle berichtet.

Stimmung im Unternehmen

Ein Mitarbeiter kommentierte die Vorfälle gegenüber Kotaku mit deutlichen Worten: „Diese Handlungen stehen im Widerspruch zu der Freundlichkeit und Unterstützung, die ich täglich erfahre.“

Die Aussage macht den tiefen Riss zwischen dem normalen Arbeitsklima und den wiederholten Verstößen sichtbar.

Hintergrund: Gewerkschaftsbildung bei WotC

Die Bemühungen der Belegschaft, eine Gewerkschaft zu gründen, laufen bereits seit Monaten. Solche Vorfälle belasten das Vertrauen in die Führungsebene zusätzlich, ausgerechnet während des Wahlprozesses.

Keine offizielle Stellungnahme

Bislang hat sich Wizards of the Coast nicht öffentlich zu den wiederholten Deadnaming-Vorfällen geäußert. Ob konkrete Maßnahmen folgen, bleibt offen. Der Vorfall zeigt aber, dass interne Prozesse offenbar nicht ausreichen, um solche Verletzungen zu verhindern.

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