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Xbox dementiert Investitionskürzungen, Trotz Berichten über Massenentlassungen und Studio-Streichungen
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Xbox dementiert Investitionskürzungen, Trotz Berichten über Massenentlassungen und Studio-Streichungen

Microsofts Xbox-Sparte beteuert, die geplanten Entlassungen von unter 2,5 % der Belegschaft bedeuteten keinen Rückzug aus der Spieleentwicklung, obwohl bereits gestoppte Finanzierungsdeals und mögliche Studioschließungen gemeldet wurden.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Kurz vor dem Kahlschlag? Xbox beschwichtigt

Trotz neuer Berichte über gestoppte Finanzierungsdeals und die Überlegung, Studios zu schließen, versichert Xbox, man werde die Investitionen in Spiele nicht reduzieren. Die offizielle Linie: Die anstehenden Kürzungen seien kein Zeichen dafür, dass Microsoft weniger Geld in die Entwicklung neuer Titel steckt.

Ein aktueller Report von Rock Paper Shotstop (via Rock Paper Shotgun) zeigt jedoch ein düstereres Bild. Demnach sollen bei Microsofts breiter angelegten Stellenstreichungen weniger als 2,5 % der gesamten Belegschaft betroffen sein. Eine Zahl, die zwar klein wirkt, aber bei rund 220.000 Mitarbeitern immer noch Tausende betrifft.

Was konkret auf dem Spiel steht

  • Gestoppte Finanzierungsdeals: Xbox hat sich aus mehreren externen Projekten zurückgezogen.
  • Mögliche Studioschließungen: Interne Überlegungen sollen bereits laufen.
  • Beteuerungen: Die Sparte betont weiterhin, dass die Spieleentwicklung oberste Priorität habe.

Diese Widersprüche lassen viele Beobachter zweifeln. Denn wenn Studios dichtgemacht werden, sind genau jene Teams betroffen, die Spiele produzieren, egal, wie viel Budget theoretisch zur Verfügung steht.

Die Zahl, die nicht tröstet

Die Angabe von unter 2,5 % klingt technisch klein, aber sie relativiert die realen Auswirkungen nicht. Bei Microsofts Konzernstruktur bedeuten selbst wenige Prozent tausende Arbeitsplätze. Zudem sind die Kürzungen nicht gleichmäßig verteilt: Die Gaming-Sparte rund um Xbox, Bethesda und Activision Blizzard scheint härter getroffen zu werden als andere Bereiche.

Ob Spieler etwas davon merken, bleibt abzuwarten. Die offiziellen Statements klingen beschwichtigend, die gemeldeten Schritte sprechen eine andere Sprache.

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