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Gestrandet auf Sand: Starsand Island im Test
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Gestrandet auf Sand: Starsand Island im Test

Unser Test zu Starsand Island: Überleben in einer Wüstenwelt zwischen Alien-Ruinen und Sandstürmen auf Xbox, Switch, PC und PS5.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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SPIEL Starsand Island
ENTWICKLER Seed Lab
PUBLISHER Seed Lab
RELEASE 18. August 2026
PLATTFORMEN: Xbox | Switch | PC | PS5

Ankommen in der Wüste

Starsand Island beginnt mit einem Kater der besonderen Art: Erwachen im Sand, keine Erinnerung, nur ein riesiger Turm in der Ferne. Die Steuerung erklärt sich in den ersten Minuten von selbst, das Tutorial hält sich angenehm zurück und überlässt das Experimentieren den Spielern.

Die Insel ist eine handgefertigte Open World, die mit Oasen, Höhlen und verfallenen Alien-Strukturen gespickt ist. Hunger, Durst und Körpertemperatur sind die ständigen Begleiter, die jeden Erkundungstrupp zu einem Drahtseilakt

7.5
/10
GUT

+ PRO

  • +Überlebensmechanik mit Durst, Hunger und Hitze zwingt zu taktischem Ressourcenmanagement
  • +Basisbau-System erlaubt modulare Unterkünfte aus Sandstein und Holz
  • +Erkundung der Wüsteninsel belohnt mit versteckten Alien-Ruinen und Lore-Schnipseln
  • +Tages-Nacht-Zyklus beeinflusst Kreaturenverhalten und Temperaturwerte
  • +Sounddesign aus Windgeräuschen und Kreaturenrufen erzeugt dichte Atmosphäre

- CONTRA

  • -Kämpfe gegen Bossgegner leiden unter schwacher Treffererkennung
  • -Inventar-Limit von 15 Slots erzwingt ständige Rückwege zur Basis
  • -KI der Begleittiere bleibt an Felsvorsprüngen hängen und blockiert den Weg
  • -Technische Ruckler beim Laden neuer Gebiete auf der Switch

FAZIT

Starsand Island bietet eine fordernde Survival-Erfahrung in einer stimmungsvollen Wüstenwelt, die trotz Technikmängeln und Inventar-Schwächen mit 7.5 Punkten solide Genre-Kost abliefert.

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