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Activision Super Pocket: Das niedlichste Evercade-Handheld, aber Banjo bleibt der Testsieger
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Activision Super Pocket: Das niedlichste Evercade-Handheld, aber Banjo bleibt der Testsieger

Die Activision Super Pocket überzeugt nach einem Wochenende im Test durch ihr Design, doch eine andere Konsole bleibt für den Redakteur die erste Wahl.

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Dennis Adam
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Ein Wochenende mit der Activision Super Pocket

Die Activision Super Pocket ist nach einem verlängerten Wochenende im Test das niedlichste Evercade-Handheld bisher. Die Redaktion konnte das Gerät ausgiebig nutzen und ist vor allem von der Optik angetan. Schon beim Auspacken fällt auf, dass hier ein besonderer Blickfang gelungen ist. Das Design hebt sich klar von den früheren, eher funktional gehaltenen Modellen ab.

Die Schlagzeile des Artikels bringt es auf den Punkt: Trotz des Charmes würde der Redakteur das Gerät nicht über „Banjo“ wählen. Was genau mit „Banjo“ gemeint ist, bleibt im Bericht offen, es dürfte sich um einen anderen Handheld handeln, der im Vergleich die Nase vorn behält.

Das macht die Super Pocket aus

  • Die Super Pocket ist eine Reihe von tragbaren Konsolen, die auf dem Kartridge-System von Evercade basieren.
  • Die Activision Edition ist die neueste Variante und trägt die Lizenz des legendären Publishers.
  • Das Gerät ist nach dem Testbericht nicht nur gut aussehend, sondern überzeugt auch mit der gewohnten Evercade-Gameplay-Fläche.
  • Die genaue Bibliothek ist nicht im Detail aufgelistet, aber Activision steht für Klassiker aus den 80ern und 90ern.
  • Wie bei allen Super Pockets lassen sich auch physische Evercade-Kartridges verwenden, was die Auswahl deutlich erweitert.

Der Redakteur schreibt, dass er sich allein aufgrund des Aussehens vorstellen kann, das Gerät zu seinem Haupt-Handheld für Evercade-Spiele zu machen. Das ist ein starkes Lob, denn die Konkurrenz innerhalb der eigenen Produktfamilie ist groß.

Design über Funktion?

Das auffälligste Merkmal ist die Gestaltung. Mit bunten Farbakzenten und einer kompakten Hülle erinnert die Activision Super Pocket eher an ein stylisches Spielzeug als an ein technisches Gerät. Der Redakteur nutzte das Gerät ein ganzes Wochenende lang und hatte offenbar keine größeren Beschwerden zur Verarbeitung. Doch der Test macht auch klar: Eine hübsche Schale allein reicht nicht, wenn andere Geräte besser spielen oder eine größere Auswahl bieten.

Daraus ergibt sich ein typisches Retro-Fazit: Wer auf Optik und Sammlerwert steht, wird hier glücklich. Wer rein auf Spielbarkeit schaut, findet anderswo möglicherweise das bessere Paket.

Evercade: Mehr als nur ein Nischenprodukt

Evercade hat sich seit seinem Marktstart im Jahr 2020 eine Nische im Retro-Gaming erobert. Die Patrone ist das Herzstück des Systems, das offiziell lizenzierte Sammlungen von Atari, Interplay oder eben Activision enthält. Die Super Pocket Reihe senkte die Einstiegshürde: kein Bildschirm mit teurer Hardware, sondern ein kompaktes Handheld für unterwegs.

Die Activision Super Pocket steht damit in einer Tradition, die auf juristisch saubere Nostalgie setzt. Die Spiele von früher sind nicht emuliert, sondern offiziell neu aufgelegt. Für viele Spieler ist das ein wichtiger Unterschied zu Raubkopien oder unsicheren Kompilationen.

Warum „Banjo“ den Vorzug bekommt

Der Redakteur erwähnt in der Überschrift, dass er nicht auf „Banjo“ verzichten würde. Das könnte sich auf ein bestimmtes Spielgerät mit größerer Spieleauswahl oder auf eine andere Evercade-Edition beziehen. Womöglich ist auch eine Konsole gemeint, die außerhalb der Evercade-Welt liegt und einfach besser in den Alltag passt. Der Testtext selbst nennt keine Details, was die Neugier auf weitere Testberichte weckt.

Falls „Banjo“ für ein anderes Evercade-Modell steht, wäre der Vergleich fair: Einige Super Pockets bringen bereits eine Handvoll Spiele aus einer Marke, andere kombinieren mehrere Lizenzen. Das Activision-Modell könnte im Vergleich mit einem solchen Konkurrenten schlicht weniger Umfang bieten.

Ein Blick auf den Retro-Handheld-Markt

In den letzten Jahren sind viele Retro-Handhelds erschienen, von klobigen Klassikern bis zu hochwertigen Geräten mit modernen Displays. Die Evercade-Patrone bleibt dabei eine der wenigen physischen Optionen. Die Super Pocket Reihe konkurriert aber auch mit anderen kleinen Geräten, die auf eingebauten Speicher setzen, etwa mit dem Analogue Pocket, der deutlich teurer ist.

Die Activision Super Pocket positioniert sich als attraktive Alternative mit eigenem Stil. Für Sammler und Fans der Marke Activision ist sie ein Muss, da sie eine kompakte Bibliothek à la Pitfall, River Raid & Co vortäuscht, ohne dass man eine alte Atari-Konsole anschließen muss.

Für wen lohnt sich der Kauf?

  • Für Evercade-Einsteiger, die eine kleine, hübsche Konsole für zu Hause suchen.
  • Für Fans der Activision-Klassiker, die nicht auf alte Hardware angewiesen sein wollen.
  • Für Sammler, die jede Evercade-Edition besitzen möchten.
  • Für Spieler, die bereits ein anderes Evercade-Handheld haben: Hier lohnt sich ein Vergleich der vorhandenen Kartridges.

Wer jedoch schon eine Super Pocket mit mehreren Spielen besitzt, sollte prüfen, ob die zusätzliche Activision-Edition den Aufpreis wert ist. Das Design allein könnte das Portemonnaie überzeugen, aber der Spielwert h

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