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Alien: Isolation 2, Verdammt starke Nerven gefragt! Unser Anspiel-Eindruck

Wir haben Alien: Isolation 2 kurz angespielt, der Stealth-Horror ist gnadenlos zurück. Ein Erlebnis, das Nerven wie Stahlseile verlangt.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Der Schrecken lebt

Die Xenomorph-Jagd geht weiter: Alien: Isolation 2 ist erschienen und katapultiert Spieler zurück in die finsteren Korridore. Unser kurzer Anspiel-Marathon bestätigt: Es wird noch unerbittlicher.

Was uns erwartet

  • Die zweite Spielehauptrolle für das tödlichste Alien der Filmgeschichte.
  • Stealth-Horror statt Action, die Devise lautet: Verstecken, Täuschen, Fliehen.
  • Das Spiel zeigt keine Gnade: Jede Nachlässigkeit wird sofort bestraft.

Unser Anspiel-Eindruck

Schon nach wenigen Minuten stellte sich das vertraute Gefühl der Bedrohung ein. Die Hintergrundgeräusche, das Surren der Lüftungsschächte, das plötzliche Zischen, die Nervenbelastung ist immens. Wer das Original mochte, wird sich hier sofort zuhause fühlen.

Rückkehr zu den Wurzeln

Der Entwickler hält am bewährten Konzept fest: Kluges Ausweichen und Geduld statt Feuerkraft. Die Unberechenbarkeit des Xenomorphs sorgt dafür, dass keine Durchspiel-Session der anderen gleicht.

Für wen ist das Spiel?

  • Für Spieler, die Herausforderungen lieben und frustresistente Nerven haben.
  • Für alle, die den ersten Teil als Meisterwerk des Horrors feierten.
  • Nicht geeignet für Action-Fans, die lieber zur Pulse Rifle greifen.

Der Albtraum hat gerade erst begonnen. Alien: Isolation 2 ist nichts für schwache Gemüter, aber genau das macht den Reiz aus.

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