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„Au Revoir“: Brasilianisches Point-and-Click-Adventure erobert alle Konsolen
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„Au Revoir“: Brasilianisches Point-and-Click-Adventure erobert alle Konsolen

Invisible Studios erzählerisches Abenteuer erscheint am 17. September 2026 für alle aktuellen Systeme inklusive Switch 2.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Eine Reise nach Brasilien mit Abschiedsschmerz

„Au Revoir“ heißt das nächste Werk aus dem Katalog von Nuntius Games, und es kommt am 17. September 2026 in den Handel. Entwickelt wird das narrative Point-and-Click-Adventure vom brasilianischen Studio Invisible Studio. Der Titel erscheint auf PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch und Nintendo Switch 2.

  • Erstmals unterstützt ein Nuntius-Titel die Switch 2 direkt zum Launch.
  • Die Ankündigung nennt das Spiel ein „immersives narratives Abenteuer mit Point-and-Click-Mechaniken“.
  • Es ist nach aktuellem Stand der erste Release des Studios für alle aktuellen Plattformen gleichzeitig.
  • Ein genaues Genre-Subset lässt die knappe Ankündigung offen: Rätsel, Dialoge und Erkundung gelten als gesetzt.

Der Titel „Au Revoir“ deutet auf einen Abschied hin, möglicherweise eine emotional erzählte Geschichte. Mehr Details zu Handlung und Gameplay-Systemen hat Nuntius bisher nicht verraten. Die Veröffentlichung erfolgt nur zehn Tage nach Bekanntgabe, was einen frühen Leak oder eine kurze Marketing-Phase vermuten lässt.

Ein Studio mit Wurzeln in der Indie-Szene

Invisible Studio stammt aus Brasilien und hat sich in den letzten Jahren auf erzählerische Abenteuer spezialisiert. Bisherige Veröffentlichungen des Entwicklers liefen meist über digitale Vertriebswege und fanden vor allem bei Genre-Fans Beachtung. Nun wagt das Team mit „Au Revoir“ den Sprung auf alle gängigen Konsolenplattformen.

  • Die Kombination aus brasilianischer Entwicklerperspektive und französischem Titel verspricht einen ungewöhnlichen Kulturmix.
  • Der Publisher Nuntius Games ist bekannt dafür, Indie-Produktionen mit starken Narrativen zu veröffentlichen.
  • Für Invisible Studio ist es die erste Zusammenarbeit mit einem größeren Publisher auf internationalem Niveau.

Ein Vorgänger oder eine Serie existiert nicht, „Au Revoir“ ist ein neues geistiges Eigentum. Das Studio will offenbar von den Erfahrungen früherer kleinerer Projekte profitieren, ohne sich auf bestehenden Franchises auszuruhen.

Die Plattform-Strategie: Alles oder nichts

Am Release-Tag erscheint das Spiel parallel auf sechs verschiedenen Systemen, inklusive der neuen Nintendo Switch 2 und der alten PlayStation 4. Das ist ungewöhnlich, weil viele Indie-Entwickler zunächst eine Plattform bevorzugen. Nuntius Games zeigt damit Vertrauen in die Zugkraft von „Au Revoir“.

  • Die Xbox-One-Version läuft im Abwärtsmodus auf den neueren Xbox-Konsolen.
  • Die Switch-2-Fassung dürfte von der verbesserten Hardware profitieren, Details bleiben offen.
  • Spieler mit alten Konsolen werden nicht abgehängt, das entspricht der bisherigen Nuntius-Politik.

Ein Day-one-Digital-Release ist wahrscheinlich, eine physische Fassung wurde nicht angekündigt. Damit folgt der Titel dem Trend der Nischen-Adventures, die überwiegend digital verkauft werden.

Genre-Boom und Vergleichswerte

Point-and-Click-Adventures erleben derzeit eine Renaissance, vor allem auf dem PC und Nintendos Handhelds. „Au Revoir“ reiht sich ein in eine Welle erzählungsorientierter Spiele aus Südamerika, die zuletzt international Aufsehen erregten. Der Begriff „Au Revoir“ (Französisch für „Auf Wiedersehen“) könnte eine melancholische Grundstimmung ankündigen, ein häufiges Stilmittel in narrativen Indies.

  • Im Jahr 2026 dominieren gemischte Mechaniken aus Dialogwahl und Umgebungsrätseln den Markt.

  • Die parallele Veröffentlichung auf alten und neuen Konsolen ist selten, hier aber durch die hohe Reichweite gerechtfertigt.

  • Der September 2026 ist stark umkämpft, das dürfte die Aufmerksamkeit für Nischenprodukte schmälern.

Was wir noch lernen möchten

Die Ankündigung umfasst bislang nur Kernfakten. Offen bleiben die konkrete Spielzeit, die Anzahl der Schauplätze und ob es eine Synchronisation in mehreren Sprachen gibt. Brasilianische Studios liefern oft portugiesische Originalfassungen, internationale Versionen kommen häufig nach.

  • Ein Trailer oder Gameplay-Video wurde bisher nicht veröffentlicht.
  • Die Preisgestaltung ist unbekannt, eine Angabe zum Umfang fehlt.
  • Klassische Point-and-Click-Elemente wie Inventar und Hotspots sind naheliegend, aber nicht bestätigt.

Fans des Genres dürften gespannt sein, ob „Au Revoir“ eine ruhige Kammergeschichte oder ein größer angelegtes Rätselabenteuer wird. Die kurze Ankündigungsphase spricht für eine direkte Veröffentlichung ohne große Vorab-Schleife.

Der Reiz des Abschieds

„Au Revoir“ trägt seinen Namen nicht zufällig: Abschiede sind selten ein häufiges Thema in Action-Spielen, eher in ruhigen Narrativen. Invisible Studio scheint diesen Ton treffen zu wollen. Die Kombination aus brasilianischer Entwicklerperspektive und einem französischen Wort für Abschied öffnet Türen zu postkolonialen oder migrationsbezogenen Themen.

  • Derartige Settings sind im Indie-Bereich mittlerweile etabliert.
  • Spieler, die auf deutsche Lokalisierung hoffen, warten noch auf eine Bestätigung.
  • Zumindest die Textfassungen wurden für die Hauptsprache Englisch erwartet, weitere Details stehen aus.

Für Genre-Enthusiasten lohnt sich der Blick auf den 17. September, denn das Release fällt vor dem Wochenende und bietet ein langes Spiel-Segment.

Fazit und Ausblick auf den Release

Am 17. September 2026 müssen sich Spieler auf allen Plattformen entscheiden, ob sie „Au Revoir“ eine Chance geben. Invisible Studio und Nuntius Games planen einen globalen Simultanstart, was bei einem brasilianischen Indie starkes Verlangen nach internationaler Präsenz zeigt. Ohne vorherige Demo oder Demo-Ankündigung bleibt das Wagnis aber hoch, man muss dem Publisher vertrauen.

  • Der Veröffentlichungstermin liegt wenige Tage vor dem herbstlichen Blockbuster-Ansturm.
  • Die Erfahrung anderer Nuntius-Titel zeigt: Die Q-Abteilung des Publishers achtet auf technische Stabilität.

So bleibt am Ende nur eins: Abwarten, ob „Au Revoir“ den Abschiedsrhetoriken spielerisch gerecht wird, oder ob hinter dem französischen Titel mehr als nur ein hübsches Aushängeschild steckt. Am 17. September erfahren wir es.

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