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Batgirl-Debakel: J.K. Simmons sucht nach Antworten
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Batgirl-Debakel: J.K. Simmons sucht nach Antworten

Vier Jahre nach der Einstellung des DC-Films Batgirl äußert sich Schauspieler J.K. Simmons kritisch zur Entscheidung von Warner Bros.

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Tommes Parzl
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Ein rätselhaftes Aus für Gotham

Vier Jahre sind vergangen, seit Warner Bros den Film Batgirl offiziell einmottete. Der Schauspieler J.K. Simmons, der in der Produktion als Commissioner Gordon vorgesehen war, zeigt sich bis heute irritiert über den Verbleib des Projekts.

Die offizielle Haltung der Studios

Die Entscheidung zur Einstellung wurde von der Führungsebene der DC Studios begründet. Hier sind die bekannten Fakten zur offiziellen Position:

  • Peter Safran, Co-Head der DC Studios, stufte den Film als “not releasable” ein.
  • Diese Einstufung führte dazu, dass Batgirl niemals für das Publikum veröffentlicht wurde.
  • Trotz der abgeschlossenen Dreharbeiten bleibt das Material unter Verschluss.

Fragen ohne Antworten

J.K. Simmons steht mit seinem Unverständnis nicht allein da, denn viele Beobachter hinterfragen die damalige Entscheidung von Warner Bros hartnäckig. Es gibt keine Informationen darüber, ob der Film jemals in irgendeiner Form zugänglich gemacht wird.

  • Die Produktion wurde trotz eines hohen Budgets komplett gestrichen.
  • Steuerliche Abschreibungen seitens Warner Bros standen damals im Zentrum der Berichterstattung.
  • Bisher gibt es keine Anzeichen für eine Kehrtwende des Studios.

Der Film bleibt damit ein unvollendetes Stück DC-Geschichte. Aktuelle Projekte der DC Studios gehen in eine andere Richtung, während Batgirl in den Archiven von Warner Bros verschwindet.

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