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Candy Crush Studio lehnt Gewerkschaftsforderungen ab
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Candy Crush Studio lehnt Gewerkschaftsforderungen ab

Die Geschäftsführung von Candy Crush weist die Forderungen der Entwicklergewerkschaft zurück und hält am bisherigen Betriebsmodell fest.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Absage an die Arbeitnehmervertretung

Die Verantwortlichen hinter Candy Crush haben offiziell auf die Forderungen der Entwicklergewerkschaft reagiert. Sie lehnten diese ab, da das aktuelle Betriebsmodell ihrer Ansicht nach die richtige Lösung für das Unternehmen darstellt.

Für die Mitarbeiter, die sich aktiv für die Gründung der Gewerkschaft eingesetzt haben, ist diese Entscheidung eine Enttäuschung. Die Gewerkschaftsgruppe teilte mit, dass das Ergebnis für die Beteiligten natürlich enttäuschend sei.

Die Haltung der Geschäftsführung

  • Das Management sieht keinen Bedarf für strukturelle Veränderungen bei den Arbeitsbedingungen.
  • Die aktuelle Unternehmensführung wird als passend für die laufenden Betriebsprozesse angesehen.
  • Forderungen der organisierten Belegschaft wurden somit vollständig zurückgewiesen.

Reaktion der Gewerkschaftsgruppe

  • Die betroffenen Entwickler äußerten ihre Unzufriedenheit über die harte Haltung der Führungsebene.
  • Die Bemühungen, kollektive Vereinbarungen durchzusetzen, fanden bei den Vorgesetzten kein Gehör.
  • Trotz des Widerstands der Geschäftsleitung bleibt die Situation innerhalb der Entwicklerteams angespannt.

Faktische Einordnung

Die offizielle Mitteilung der Leitung von Candy Crush macht deutlich, dass das bestehende Modell für die interne Organisation beibehalten wird. Es gibt keine Anzeichen für eine baldige Änderung dieser festgefahrenen Position.

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