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Cliff Bleszinski gibt zu: Ego war der Grund für das Scheitern von LawBreakers
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Cliff Bleszinski gibt zu: Ego war der Grund für das Scheitern von LawBreakers

Der Entwickler spricht offen über seinen Fehler und warum Spieler nicht an Personen gebunden sind.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Ego als Erfolgsbremse

Cliff Bleszinski, der mit Unreal Tournament und Gears of War Maßstäbe setzte, hat jetzt offen über das Scheitern seines Hero-Shooters LawBreakers gesprochen. In einem Interview erklärte er, dass sein eigenes Ego eine zentrale Rolle spielte: „I wanted it to be my show, and that was the first step of my ego creeping in right there.“

Der Wunsch, das Projekt als reines persönliches Statement zu inszenieren, anstatt das Spiel selbst in den Vordergrund zu stellen, sei der Anfang vom Ende gewesen. Bleszinski erkennt heute, dass er den Fokus falsch gesetzt hatte.

Die Lektion über Loyalität

Bleszinski zieht eine klare Grenze zwischen Fan-Loyalität und persönlichem Ruhm. Seine Erkenntnis ist bitter, aber wertvoll für die gesamte Branche.

  • „People are loyal to the game, but they’re not necessarily loyal to the person“
  • Spieler binden sich an Mechaniken, Atmosphäre und Marke, nicht an den Namen des Machers.
  • Ein Satz, der vielen Entwicklern zu denken geben sollte.

Was bedeutet das für die Zukunft?

  • Entwickler sollten das Spiel, nicht sich selbst in den Mittelpunkt stellen.
  • Fan-Loyalität gilt dem Produkt, nicht der Person dahinter.
  • Bleszinski hat diese Lektion auf die harte Tour gelernt.

Keine konkreten Pläne für ein neues Spiel. Doch die Ehrlichkeit seiner Aussage ist selten in einer Industrie, die Misserfolge oft mit externen Faktoren erklärt. Vielleicht hilft dieser Perspektivwechsel anderen Teams, ähnliche Fehler zu vermeiden.

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