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Deep Rock Galactic: Rogue Core ist ein knallharter Höllentrip für Teamplayer
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Deep Rock Galactic: Rogue Core ist ein knallharter Höllentrip für Teamplayer

Der neue Ableger des beliebten Sci-Fi-Shooters fordert Spieler mit gnadenlosen Roguelike-Mechaniken heraus, die ohne Freunde kaum zu bewältigen sind.

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Tommes Parzl
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Das Chaos unter der Oberfläche

Deep Rock Galactic: Rogue Core schickt euch erneut in die tiefsten Minen von Hoxxes IV. Dieses Mal setzt der Entwickler Ghost Ship Games auf eine Roguelike-Struktur, die den Puls nach oben treibt.

Ihr seid in den dunklen Gängen auf euch allein gestellt, wenn ihr nicht schnell reagiert. Ohne ein eingespieltes Team werdet ihr in diesem Shooter gnadenlos zerlegt.

Warum ihr Freunde braucht

Das Spiel bestraft Einzelgänger mit einer hohen Dichte an Gegnern und knappen Ressourcen. Die Taktik spielt eine größere Rolle als purer Reflex.

  • Kommunikation rettet euch vor dem sicheren digitalen Tod.
  • Rollenverteilung zwischen den Klassen ist Pflicht.
  • Munitionsmangel zwingt Teams zu klugen Absprachen.

Ecken und Kanten im Gestein

Trotz der packenden Atmosphäre und dem markanten Stil der Serie benötigt der Titel noch einige Anpassungen. Einige Mechaniken wirken aktuell unausgewogen und frustrierend.

  • Die Zufallsgenerierung der Karten lässt manchmal keine faire Fluchtmöglichkeit zu.
  • Manche Waffenupgrades fühlen sich im Vergleich zu den Gegnerwellen zu schwach an.
  • Das Balancing bei den Bosskämpfen schwankt zwischen extrem fordernd und unfair.

Das Fazit der tiefen Minen

Die Entwickler liefern ein solides Fundament ab, das den Geist des Originals atmet. Die Herausforderung wächst mit jedem Durchgang, sofern ihr die richtigen Leute an eurer Seite habt.

Aktuell stecken Spieler in den frühen Phasen der Entwicklung fest. Die Steuerung der Zwerge fühlt sich genau so wuchtig und direkt an, wie Fans es erwarten. Jeder Fehler bei der Positionierung führt sofort zum Scheitern der Mission.

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