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EU ebnet den Weg: Saudi-Fonds darf EA für 55 Milliarden übernehmen
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EU ebnet den Weg: Saudi-Fonds darf EA für 55 Milliarden übernehmen

Die EU-Kommission hat dem saudi-arabischen Public Investment Fund die kartellrechtliche Freigabe für die Übernahme von Electronic Arts erteilt. Der Milliardendeal rückt damit näher.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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EU-Kommission gibt grünes Licht

Die Europäische Kommission hat dem saudi-arabischen Public Investment Fund (PIF) die Übernahme von Electronic Arts kartellrechtlich genehmigt. Der Deal hat ein Volumen von rund 55 Milliarden US-Dollar.

Was die Freigabe bedeutet

  • Die Brüsseler Wettbewerbshüter sehen keine Einwände gegen den Erwerb der Kontrolle über EA durch den PIF.
  • Damit ist ein wichtiges regulatorisches Hindernis aus dem Weg geräumt.

Der PIF und seine Ambitionen

Der Staatsfonds aus Saudi-Arabien investiert seit Jahren massiv in die Spielebranche. Mit EA würde er einen der größten Publisher der Welt unter seine Kontrolle bringen, ein Schritt, der in der Branche für viel Gesprächsstoff sorgt.

Nächste Schritte

Die EU-Entscheidung bringt den PIF seinem Ziel einen großen Schritt näher. Die EU-Kommission ist damit die erste große Wettbewerbsbehörde, die den Deal abgesegnet hat.

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