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Expeditions: Samurai, Stealth, Koop und Entscheidungen im Sengoku-Japan

Das dänische Rollenspiel Expeditions: Samurai entführt euch in die Sengoku-Ära, mit kooperativem Gameplay, taktischer Schleicheinlage und folgenreichen Entscheidungen.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Zurück in die Sengoku-Zeit

Die Expeditions-Reihe aus Dänemark verlässt Rom und Wikinger. Mit Expeditions: Samurai geht es ins Japan der Sengoku-Periode. Das Spiel ist bereits erhältlich und stellt euch vor die Aufgabe, euch vom Niemand zum gefürchteten Samurai hochzuarbeiten. Im Gepäck: eine Mischung aus Stealth, Koop und Entscheidungen mit Gewicht.

Schleichen, planen, zuschlagen

  • Ihr bewegt euch durch Bambuswälder, verlassene Tempel und Burgen.
  • Stealth ist kein optionales Extra, sondern zentral: Deckung nutzen, Wachen ausschalten, Schatten ausreizen.
  • Im Koop-Modus plant ihr mit bis zu drei Freunden koordinierte Angriffe oder schleicht euch gemeinsam an Feinden vorbei.

Die Umgebungen fordern taktisches Denken. Ein falscher Schritt alarmiert die Wache, und plötzlich steht ihr einer Übermacht gegenüber.

Entscheidungen formen den Aufstieg

  • Dialoge, Aktionen und Allianzen beeinflussen den Verlauf der Geschichte.
  • Werdet ihr zum ehrenhaften Bushi oder zum pragmatischen Überlebenskünstler?
  • Mehrere Enden warten, je nachdem, wem ihr vertraut und wen ihr verratet.

Der Weg zum Samurai ist kein gerader Pfad. Jede Wahl kann Bündnisse kosten oder neue Türen öffnen.

Technik und Atmosphäre

Grafisch bleibt Expeditions: Samurai dem vertrauten Stil der Reihe treu. Die Umgebungen fangen die japanische Ära ein: Reisfelder, Pagoden, Schlachtfelder. Der Soundtrack setzt sparsame, aber treffende Akzente. Kein Overkill, eher untermalende Tradition.

Das Spiel läuft auf PC und den aktuellen Konsolen. Wer taktische Rollenspiele mit historischem Setting mag, sollte hier zugreifen.

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