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Game-Verband fordert Standort-Stärkung vor der gamescom 2026
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Game-Verband fordert Standort-Stärkung vor der gamescom 2026

Der game-Verband veröffentlicht eine politische Erklärung, um Deutschland und Europa als internationale Games-Standorte wettbewerbsfähiger zu gestalten.

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Dennis Adam
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Politische Erklärung zur gamescom 2026

Der game-Verband hat anlässlich der gamescom 2026 eine offizielle politische Erklärung veröffentlicht. Das Dokument adressiert die aktuelle Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland innerhalb Europas.

Kernforderungen für den Standort

Um den Anschluss an den internationalen Markt zu finden, formuliert der Verband klare Erwartungen an die Politik:

  • Einführung von Gründungs- und Produktionsförderungen zur Unterstützung lokaler Entwickler.
  • Ausbau der digitalen Infrastruktur für Unternehmen und Fachkräfte.
  • Gezielte Programme für Ausbildung und Fachkräfteeinwanderung.
  • Verbindliche Umsetzung der bereits angekündigten steuerlichen Förderung.

Fokus auf Jugendschutz und Gesellschaft

Ein weiterer Schwerpunkt der Erklärung liegt auf dem Schutz der Spieler und der sozialen Verantwortung der Branche.

  • Die bestehenden Systeme USK, PEGI und IARC sollen konsequent gestärkt werden.
  • Eine zusätzliche Regulierung wird abgelehnt, um die bewährten Standards nicht zu schwächen.
  • Der Verband definiert Games explizit als eine treibende Kraft für die Gesellschaft und die Demokratie.

Die Forderungen zielen darauf ab, die Rahmenbedingungen für Entwickler zu verbessern und bürokratische Hürden abzubauen. Die gamescom 2026 dient dabei als Plattform, um diese Anliegen direkt an die politischen Entscheidungsträger zu richten.

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