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EA geht privat: Saudi-Deal für 55 Milliarden Dollar abgeschlossen
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EA geht privat: Saudi-Deal für 55 Milliarden Dollar abgeschlossen

Electronic Arts gehört nun vollständig Investoren aus Saudi-Arabien und verwaltet ein Portfolio von über 20 Studios.

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Tommes Parzl
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Die Übernahme von Electronic Arts

Der Publisher Electronic Arts ist ab sofort ein Privatunternehmen. Ein Deal im Wert von 55 Milliarden Dollar hat die vollständige Übernahme durch Investoren aus Saudi-Arabien besiegelt.

Dieser Schritt beendet die Ära von EA als börsennotiertes Unternehmen an der New York Stock Exchange. Damit ändert sich die interne Struktur des Publishers grundlegend.

Das Portfolio der EA-Studios

Electronic Arts kontrolliert derzeit über 20 verschiedene Entwicklerstudios. Diese Teams arbeiten an einer Vielzahl von Titeln und Marken.

Hier ist eine Übersicht der wichtigsten unternehmenseigenen Studios:

  • DICE (bekannt für Battlefield)
  • BioWare (verantwortlich für Mass Effect und Dragon Age)
  • Respawn Entertainment (Entwickler von Apex Legends und Star Wars Jedi)
  • EA Sports (zuständig für Sport-Simulationen wie FC 24)
  • Criterion Games
  • Codemasters
  • Maxis
  • Ripple Effect Studios
  • Full Circle
  • Cliffhanger Games

Aktuelle Projekte der Studios

Die Studios arbeiten an diversen laufenden Projekten. Das Portfolio umfasst sowohl etablierte Sportmarken als auch actionreiche Adventure-Titel.

  • DICE konzentriert sich auf die Pflege und Erweiterung der Battlefield-Reihe.
  • Respawn Entertainment betreut den Live-Service von Apex Legends.
  • BioWare arbeitet an der Fortführung ihrer bekannten Rollenspiel-Franchises.
  • EA Sports veröffentlicht jährlich neue Iterationen ihrer Sporttitel.

Einblick in die Entwicklungskapazitäten

Das Unternehmen deckt mit seinen über 20 Studios verschiedene Genres ab. Die Teams sind weltweit verteilt und arbeiten an Titeln für PC, Konsolen und mobile Endgeräte.

Die Eigentümerstruktur hat keinen direkten Einfluss auf die bereits veröffentlichten Spiele in den digitalen Stores. Nutzer behalten den Zugriff auf ihre bestehenden Bibliotheken.

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